Indonesien
Weltgebetstag der Frauen 2000

3. März 2000
in Gönningen ab 20 Uhr im evang. Gemeindehaus

Glaubensbekenntnis aus Indonesien, gebetet auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag 1997 in Leipzig

Ich glaube an Gott,
der die Liebe ist
und der die Erde geschaffen hat
für alle Menschen.

Ich glaube an Jesus Christus,
der gekommen ist, uns zu heilen
und uns von jeder Unterdrückung zu befreien.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
der in allem und durch alle wirkt,
die die Wahrheit bezeugen.
Ich glaube an die Gemeinschaft der Heiligen,
die berufen ist,
im Dienste aller Menschen zu stehen.
Ich glaube an Gottes Verheißung,
die Macht der Sünde in uns zu zerstören
und sein Reich
der Gerechtigkeit und des Friedens
für alle Menschen zu errichten.

Amen.




Gönninger Veranstaltungen

  • Donnerstag 3.2.2000 - 20 Uhr - Evangelisches Gemeindehaus Gönningen - örtliches Vorbereitungstreffen zum Weltgebetstag
     
  • Donnerstag, 17. Februar 2000 - 14.30-17 Uhr - Kaffeestündle (monatlicher Seniorentreff): Carl Rösch (Neckartenzlingen) "Auf den Spuren von Missionar Braun auf Borneo"
     
  • Freitag, 18. Februar 2000 - 20-21.30 Uhr - Evangelisches Gemeindehaus Gönningen - Hanna Sülzle/NN: "Indonesien - Land der Gegensätze" - ein Abend mit Dias, Interviews und Tee aus Java ...
     
  • Montag 28.2.2000 - 20 Uhr - Evangelisches Gemeindehaus Gönningen - zweites örtliches Vorbereitungstreffen zum Weltgebetstag
     
  • Freitag, 3. März 2000 - 20 Uhr - Evangelisches Gemeindehaus Gönningen - Weltgebetstag, ökumenisch durchgeführt von der Evangelischen Kirchengemeinde Gönningen und der katholischen St. Michael-Gemeinde
     
  • Sonntag, 5. März 2000 - 9.30 Uhr - Evangelisches Gemeindehaus Gönningen - Gottesdienst mit dem WGT-Team und dem Misereor-Hungertuch aus Indonesien
     

Literatur und Musik

  • Reiseführer
    • "Reiseziel Infonesien - Ihr Reiseplaner"; unentgeltlich zu bekommen bei Garuda Indonesia, bestellen per EMail.
    • Indonesien - Materialien 42, hg. Institut für internationale Zusammenarbeit des deutschen Volkshochschul-Verbandes; 248 Seiten; Rundum-Infos - und das kostenlos! ISBN 3-88513-859-x; hier bestellen per EMail oder per Fax: (0228) 9756944.
  • Kirchliches
    • Ulrich Beyer: Bali - der Morgen der Welt, Evangelium und Kirche auf Bali, Verlag Otto Lembeck, Frankfurt 1998, 127 Seiten (über die evangelische Kirche auf Bali).
    • Eine Welt - Magazin aus Mission und Ökumene Nr. 4 August 1999 - Themenheft Indonesien; zu beziehen für DM 3. zzgl. Porto beim Deutschen Weltgebetstags-Komitee.
  • Kullinarisches
    • So kocht Indonesien: Eßkultur und Originalrezepte der Gewürzinsel. (Die asiatische Küche). 1997. 119 S. m. zahlr. Farbfotos. 21 x 23 cm, gebunden, Mosaik-Verlag; ISBN 3-576-10791-6; DM 24.90 DM
      Klappentext des Verlages:
      Ebenso abwechslungsreich und faszinierend wie Indonesien ist diese Sammlung von über 72 üppig bebilderten Rezepten aus allen Regionen der Gewürzinseln. 'So kocht Indonesien' ist weit mehr als ein Kochbuch, denn es bietet ebenfalls einen Überblick über Geographie, Kultur und Lebensart dieser vielfältigen Nation.
  • CDs
    • Gamelan&Kecak: Bali; Warner Communications Inc. 1989; erhältlich z. B. bei jpc; klingt für mich sehr authentisch.
    • Greetings from Indonesia - Traditional Indonesian Music "Kroncong Asli", World Music Collection Vol. 12, Peter's Music Factory Holland 1993; erhältlich z. B. bei jpc; klingt doch sehr westlich irgendwie ...
    • Bei 2001 gibt es natürlich wieder viel zu entdecken ... (Homepage bzw. (EMail, Versandkosten DM 6,20)
      • Bali, Gamelan&Kecak, DM 8,95, Nr. 32814
      • Indonesien, Tonggeret, DM 8,95, Nr. 32818
      • Java, Javanese Court Gamelan, DM 8,95, Nr. 32821
      • Indonesia, Madura - Classical Music (1982), DM 9,95, Nr. 32677
      • dtv-Merian-Reiseführer: Bali Java Lombok, DM 5.-, Nr. 15097

Info-Adressen

  • Garuda Indonesia, EMail: schöner Reiseführer auf Deutsch "Reiseziel Infonesien", über 100 vierfarbige A4-Seiten (Stand 31.12.1998); ebenfalls auf Deutsch gibt es dort sechsseitige Blätter zu den Hauptinseln.

Links

Allgemeine Infos zum Land

Quelle: Fischer Weltalmanach '98

Grunddaten

Indonesien
Südost-Asien
Republik Indonesien
Republik Indonesia (indonesisch)
Internat. Abkürzung: RI
Fläche 1.904.443 km²
Einwohner (Z) 1995: 194.754.808 = 102 je km²
Hauptstadt Jakarta Z 1995: 9.160.500 Einw. (S 1995 als A: 11,5 Mio.)
Amtssprachen Bahasa Indonesia (Indonesisch)
Bruttosozialprodukt je Einwohner: 980 $
Währung 1 Rupiah (Rp.) = 100 Sen
Botschaft der Republik Indonesien (Vollvertretung):
Bernkasteler Str. 2
53175 Bonn
0228/382990

Landesdaten

Fläche 1.904.443 km² ohne Ost-Timor mit 14.874 km²; insgesamt 13.677 Inseln
Indonesier; (Z 1995) 194.754.808 Einw. (siehe Tabelle Indonesien: Fläche, Bevölkerung und Bevölkerungsdichte nach Regionen und Provinzen) Bevölkerung(S) überwiegend Malaien (malaiisch-polynes. bzw. austronesisch): etwa 40 % Javaner, 15 % Sundanesen, 5 % Maduresen; Atjeher, Bataker, Minangkabau, Balinesen, Menadonesen, Dayak, Ambonesen (Maluken), Papuas; 4 Mio. Chinesen, Araber, Inder, Pakistaner, Europäer und Amerikaner
Durchschnitt 1985-95: 1,7 % (Geburts- und Sterbeziffer 1995: 2,4 %/0,8 %)
% unter Armutsgrenze 1995: 16 %
malayo-polynes. Sprachen, u.a. Bahasa Indonesia als Amtssprache, Javanisch als verbreitetste Muttersprache (mehr als 70 Mio.), ca. 170 weitere malayo-polynes. sowie zahlr. Papua-Sprachen; z.T. Chinesisch; Englisch als Bildungssprache, auch Niederländisch und Arabisch
86,9 % Muslime, 6,5 % Protestanten und Angehörige von Pfingst-Kirchen, 3,1 % Katholiken, 1,9 % Hindus (v.a. auf Bali), 1 % Buddhisten und Konfuzianer (meist Chinesen); Anhänger von Naturreligionen
Surabaya 2.701.300 Einw., Bandung 2.368.200, Medan 1.909.700, Palembang 1.352.300, Semarang 1.348.500, Ujungpandang (Makasar) 1.091.800, Malang 763.400, Padang 721.500, Banjarmasin 534.600, Surakarta 516.500, Pontianak 449.100, Yogyakarta 419.500

Chronik

Am 9.10.1996 beginnen in Jakarta Gerichtsverfahren gegen insgesamt 139 Angeklagte, die von der Regierung für die Unruhen verantwortlich gemacht werden, die Ende Juli 1996 nach dem Angriff der Sicherheitskräfte auf das Hauptquartier der Demokratischen Partei Indonesiens (PDI) ausgebrochen waren. 13 Personen, unter ihnen der Vorsitzende der Demokratischen Volkspartei (PRD) Budiman Sujatmiko und der Gewerkschaftsführer Muchtar Pakpahan, werden der "Subversion" beschuldigt, ihnen droht nach dem Antisubversionsgesetz die Todesstrafe. Die ersten Urteile ergehen Ende April 1997, Sujatmiko wird zu 13 Jahren Gefängnis verurteilt.
Am 29.5. finden Wahlen zum Unterhaus statt. Neben der regierenden Golongan Karya (Golkar) sind nur die muslimische Vereinigte Entwicklungspartei (PPP) und die christliche Demokratische Partei (PDI) zugelassen, deren Kandidaten jedoch vom Staatspräsidenten genehmigt werden müssen. Die populäre Oppositionspolitikerin Megawati Sukarnoputri war bereits am 21.6. auf Druck der Regierung als PDI-Vorsitzende abgelöst und ihr damit die Möglichkeit zur Kandidatur entzogen worden. Aus der Wahl, in deren Verlauf es vor allem in der Hauptstadt zu gewalttätigen Demonstrationen kommt, die über 300 Tote kosten, geht die Golkar-Partei des Präsidenten erwartungsgemäß als stärkste Kraft hervor: Mit 76,5 % erringt sie das beste Ergebnis ihrer Geschichte. Die offizielle Wahlbeteiligung wird mit 89,9 % angegeben. Indonesische Wahlbeobachter sprechen von massiver Beeinflussung. Internationale Beobachter waren nicht zugelassen.
Auch nach den Wahlen gehen die gewaltsamen Konflikte weiter. Mitte Juni finden in Ost- und Zentraljava, Gebieten, die von Armut und Arbeitslosigkeit gekennzeichnet sind, eine Reihe militanter Demonstrationen statt. In den Städten Bangkalan und Pasuruan kommt es zu Plünderungen und Brandstiftungen. Bereits im Oktober 1996 war das ostjavanesische Situbondo Schauplatz von Unruhen, bei denen christliche Schulen und Klöster von Muslimen niedergebrannt wurden. Der seit Jahrzehnten anhaltende und vom Westen durch massive Wirtschaftshilfe (derzeit 2 % des BIP) geförderte wirtschaftliche Aufstieg Indonesiens (BIP 1996: +8,2 %) hat das soziale Gefälle und die Spannungen zwischen den Schichten und Ethnien eher verschärft als gemildert. Auch die kulturellen Konflikte zwischen Angehörigen verschiedener Religionen haben nicht nachgelassen.
In der Provinz West-Kalimantan, dem indonesischen Teil Borneos, entwickelt sich im Februar 1997 eine wochenlange Auseinandersetzung zwischen den sozial deklassierten Ureinwohnern (den christianisierten Dayak) und muslimischen Zuwanderern von der Insel Madura, die u.a. im Rahmen der vom indonesischen Staat und der Weltbank geförderten Migrationsprogramme in den 70er und 80er Jahren auf die Insel gekommen sind. Hintergrund der Feindschaft sind Landnahme und die Zerstörung der Regenwaldwirtschaft der Dayak. Die Ausschreitungen fordern zahlreiche Opfer, vor allem unter den Maduresen. Während des Wahlkampfs im Mai 1997 flackert der zwischenzeitlich von der Armee unterdrückte Konflikt noch einmal auf, erneut sterben 142 Menschen.
Ähnliche Konfliktstrukturen herrschen in Irian Jaya, dem indonesischen Teil Neuguineas, wo die Papua-Ureinwohner als Folge der staatlichen Einwanderungsprogramme mit knapp 200.000 Neuansiedlern konfrontiert sind, vorwiegend muslimische Bauern aus Java. Landnahme und industrielle Großprojekte, die auf die Ausbeutung der großen Rohstoffvorkommen des Landes zielen, führen wiederholt zu Protesten der Papua und gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Armee.
Auch im seit 1976 annektierten Osttimor (siehe Themenkarte Indonesien und das annektierte Osttimor) kommt es immer wieder zu Konflikten zwischen Oppositionellen und Militär. Am 11.10.1996 wird zwei prominenten osttimoresischen Regimegegnern, dem Bischof Carlos Belo und dem im Exil lebenden Oppositionsführer José Ramos Horta, der Friedensnobelpreis zuerkannt. Staatspräsident Suharto, der am 15.10. Osttimor besucht, um einige Entwicklungsprojekte einzuweihen, trifft sich bei diesem Anlaß auch mit Bischof Belo. Tagelange Solidaritätsdemonstrationen in der Hauptstadt Dili sind die Folge, als der indonesische Außenminister Ali Alatas am 15.11. vom Vatikan die Abberufung von Bischof Belo fordert. Von der UNO vermittelte Gespräche über Ost-Timor zwischen Indonesien und Portugal, die Mitte Juni 1997 in New York stattfinden, bleiben ohne Ergebnis. Anfang August findet eine neue Vermittlungsrunde unter Leitung des UN-Sonderbeauftragten für Osttimor, Jamsheed Marker, statt.

Wirtschaft

Währung 1 US-$ = 2443,00 Rp.; 1 DM = 1461,01 Rp.
Bruttosozialprodukt 1995: 198.079 Mio. $; realer Zuwachs Durchschnitt 1990-95: 7,6 %
Bruttoinlandsprodukt Anteil 1995:
Landwirtschaft: 17 % Industrie: 42 % Dienstleistungen: 41 %
1993: Landwirtschaft: 50 % Erwerbstätigkeit Industrie: 15 % Dienstleistungen: 35 %
Arbeitslosigkeit: Durchschnitt 1995: 7,2 % (hohe Unterbeschäftigung)
Durchschnitt 1985-95: 8,8 % (1996: 6,4 %)
Energieverbrauch 1994: 366 kg ÖE/Einw.
Auslandsverschuldung 1995: 107.831 Mio. US-$
Import: 42,9 Mrd. US-$
Güter: 71 % Rohstoffe und Vorerzeugnisse, 22,5 % Investitionsgüter, 6,5 % Konsumgüter
Außenhandel 19,8 % Japan, 11,8 % USA, 7 % BRD, 6,7 % Singapur, 5,9 % Australien, 2,8 % Italien
Export: 49,8 Mrd. US-$
Güter: 23,5 % Öl, Gas und -produkte, 13,4 % Holz und -erzeugnisse, 13,2 % Bekleidung und Textilien, 6,1 % Bergbauerzeugnisse, 5,8 % landwirtschaftl. Erzeugnisse, 4,2 % Papier, 3,4 % Palmöl, 3,1 % bearbeiteter Kautschuk
Länder: 25,9 % Japan, 13,6 % USA, 9,2 % Singapur, 3,4 % Niederlande, 3,3 % Hongkong, 3 % BRD, 2,4 % Großbritannien
1995: (S) 4,3 Mio. Auslandsgäste, 5210 Mio. $ Einnahmen

Organisationen

Mitglied bei folgenden Organisationen:
AsDB, ASEAN, IsDB, IWF, UN, Weltbankgruppe, WTO

Staat und Regierung

Präsidialrepublik seit 1945
Verfassung von 1945 mit Änderung 1969
Parlament: Abgeordnetenhaus (Dewan Perwakilan Rakyat) mit 425 für 5 J. gewählten und 75 vom Staatsoberhauptes ernannten Mitgl. (Angehörige der Streitkräfte)
Beratende Volksversammlung (Madjelis Permusyawaratan Rakyat) mit 1000 Mitgl. (500 Abgeordnete, 147 Vertreter der Provinzen, 253 Entsandte politischer Organisationen sowie der Streitkräfte u.a. 100 Mitgl.), wählt alle 5 J. das Staatsoberhauptes
Wahlrecht ab 17 J. (für Verheiratete auch darunter)
27 Provinzen einschließlich des 1976 annektierten Ost-Timor und 3 Sonderbezirke (Jakarta, Yogyakarta, Aceh) (Einzelheiten siehe Tabelle Indonesien: Fläche, Bevölkerung und Bevölkerungsdichte nach Regionen und Provinzen)
Staats- und Regierungschef: Hadji Mohamed Suharto (General a.D.), seit 1968
Äußeres: Ali Alatas
Wahlen vom 29.5. und 3.6.1997: Golongan Karya/GOLKAR 325 von 425 Sitzen (1992: 282 von 400), Partai Persatuan Pembangunan/PPP (muslim. Vereinigte Entwicklungspartei) 89 (62), Partai Demokrasi Indonesia/PDI (nationalistisch-christl. Demokratische Partei) 11 (56)
17.8.1945 einseitige Unabhängigkeitserklärung, 27.12.1949 endgültig
Nationalfeiertag 17.8. (Unabhängigkeitstag)

Nobelpreise 1996

Der Friedensnobelpreis des Nobelkomitees des norwegischen Parlaments in Oslo ging an 2 Hauptakteure des Unabhängigkeitskampfes in der von Indonesien 1976 annektierten ehemaligen portugiesischen Überseeprovinz Ost-Timor - den katholischen Bischof Carlos Felipe Ximénes Belo (*3.2.1948 in Baucau/Ost-Timor) und den im Exil lebenden Bürgerrechtler José Ramos Horta (*26.12.1949 in Dili/Ost-Timor). Das Osloer Komitee hebt in der Begründung hervor, daß sich beide unermüdlich um eine gerechte und friedliche Lösung des seit 2 Jahrzehnten schwelenden und teilweise blutig geführten Konflikts bemüht hätten. Bischof Belo habe unter Einsatz seines Lebens die Bevölkerung vor Übergriffen der indonesischen Machthaber zu schützen versucht und sich gleichzeitig für die Gewaltlosigkeit und den Dialog mit der indonesischen Regierung ausgesprochen. Ramos Horta habe mit der Anregung von Versöhnungsgesprächen und mit der Erarbeitung eines Friedensplans für die Region zur Entschärfung des Konflikts beigetragen. - Belo wurde 1980 zum Priester geweiht und 1988 von Papst Johannes Paul II. zum Bischof der überwiegend katholischen Bevölkerung Ost-Timors ernannt. - Ramos Horta war nach dem Abzug Portugals wenige Monate Außenminister des kurzfristig selbständigen Ost-Timor; beim Einmarsch indonesischer Truppen im Dezember 1975 floh er nach Australien. Er ist als Dozent für Journalismus und Diplomatie an der Universität von New South Wales in Sydney tätig und gilt als Sprecher des 1993 in Indonesien zu lebenslanger Haft verurteilten Anführers der osttimoresischen Befreiungsbewegung FRETELIN, José Alexandre 'Xanana' Gusmão.