Ausflugstips
in und um
Gönningen

Was uns und unseren Kids
(geb. 1991 und 1994) gefallen hat ...

 



 

Alle Angaben natürlich ohne Gewähr, aber nach bestem Wissen ...

"world of living" "world of living" bei Rheinau-Linx auf dem Gelände des Fertighaus-Herstellers "Weber-Haus". Sehr familienfreundliches Personal, Eintritts-Preise habe ich momentan nicht mehr im Kopf, aber moderat. Führung durch die Entstehungsgeschichte des Wohnens. Spacemäßiges Betreten der Raumkapsel, die einen viele, viele tausend Jahre zurückbeamt, viel Hokuspokus und irrsinnig blinkende LEDs, dann öffnet sich die Zeitmaschine und man betritt eine völlig fremde Welt. Schummriges Licht, hier und da blinken Lagerfeuer, man tritt, hoops, in eine weiche Masse Dino-Grütze. Man befindet sich in der Steinzeit, wandelt den vorgegebenen Pfad entlang steht plötzlich in einer Pyramide, Cleopatra und die Eselsmilch lassen grüßen. Rauf und runter geht es über Treppen und Gänge, man steht im brennenden Rom Neros, liegt im Zelt der Beduinen, hört, warum es früher schädlich war, im Schloss zu wohnen und kann sich in der Südsee ins selbstgemachte Baumbett von Gestrandeten legen. Das Ganze untermalt von Erklärungen und Geräuschen. Irgendwann kommt man wieder in eine Raumkapsel, die einen wiederum durch die Zeit führt, man landet in der Zukunft und freut sich, dass man so zu wohnen wohl nicht mehr erleben muss. Nach der Führung hat man Gelegenheit, Webers schöne Häuser zu besichtigen sowie eine Ausstellung mit Bauteilen - innen und aussen -, des weiteren kann man in den Maulwurfsbau, überdimensional, mit einer dicken Panzerglasscheibe, hinter der man mit einem Blick erfasst, was sich auf und unter der Wasseroberfläche befindet. Bewirtung vorhanden, ein schöner Tag für Eltern und Kids, wenn man fragt, kann man sogar nochmal einen Chip holen, und die Zeitreise nochmal machen. Schönes Gelände in altem Park. Vielleicht auch als Wochenend-Trip mit Übernachtung und Besuch am nächsten Tag in Straßburg oder (schöne) Colmar. Regard and best wishes, von Ch. Rath (Herzlichen Dank für Ihren Tipp!!)
Tuffstein
satt
Natürlich darf hier auch der Hinweis auf den 2003 eingerichteten Tuffstein-Landschaftslehrpfad nicht fehlen! Am Gönninger Rathaus mit einer Übersichtstafel beginnend führt er an der Kirche und dem Friedhof entlang zu den Schwarzschen Seen und zur Wiesaz-Quelle! Herzlichen Glückenwunsch u. a. dem Gönninger Schwäbischen Albverein, der sich dafür sehr engagiert hat!
Die Station an unserer Kirche (Westfront) verweist natülich vor allem auf das Samenhändler-Denkmal in der Kirche, das aus Gönninger Tuff gefertigt wurde:
 

 
60 Jahre Samenhändlerdenkmal in der evangelischen Kirche in Gönningen: 1943 - 2003 (Festgottesdienst am Sonntag, 21. September, in unserer Kirche, Pfr. i. R. Ulrich Schüle/Pfr. Alexander Behrend)
Beiträge des Reutlinger Generalanzeigers zum Thema Gönninger Tuff
(2004)

Modellbahnbau im Bau Bis Mitte 2004 vielleicht vor allem etwas für "Freaks" - aber wenn sie noch "fertiger" ist, wird die orignalgetreue Nachbildung der Schwarzwald-Bahn in Hausach im Kinzigtal sicherlich der Renner! Riesige H0-Anlage - toll!
(2003)
Technik
mit allem
Drumunddran
Das schöne am Technik-Museum im badischen Sinsheim (Autobahn Stuttgart - Karlsruhe) war, daß es auch der Frau in unserer Familie gefallen hat :-)
(2002)
Rauf auf die ALB-
GOLDige Nudeln wieder mit runter ...
Die Firma Alb-Gold ist mittlerweile durch ihre groß angelegte Öffentlichkeitsarbeit ein Begriff. An der Straße nach Trochtelfingen auf der Haid gelegen ist das Gelände einen Besuch wert! Informieren Sie sich über die Zeiten für Führungen durch die "Gläserne" Produktion und gehen Sie anschließend ins Restaurant essen und in den schönen Laden einkaufen!
(2003)
SchokoLADEN
bei Ritter Sport
in Waldenbuch
Der SchokoLADEN von Ritter Sport in Waldenbuch bietet nicht nur Einkaufsmöglichkeit, sondern das angeschlossene kleine Kakao-Schokolade-Museum ist ebenfalls sehenswert - vor allem der für Kinder sehr interessant und Informativ gestaltete kleine Spielfilm! Unbedingt rein gehen ins Museums-Kino - allerdings nicht zwischendrin, sondern den Film von Anfang anschauen!
Waldenbuch beherbergt ja auch ein Museum zu Volkskultur, das wir allerdings noch nicht kennen.
(2003)
Türmen
auf den(m)
Killesberg
Ein Spaziergang im wunderschönen Höhenpark Killesberg (Messe Stuttgart) macht nicht nur wegen des freien Eintritts Spaß! Und der neue Turm ist wirklich eine Herausforderung - seine filigrane Konstruktion läßt ihn nur für Schwindelfreie tauglich sein ... Wir haben auf der dritt- und vorletzten Etage Kehrt gemacht! Bescheidenere Türme gibt's gleich um die Ecke: Wer auf dem geschickten Parkplatz 10 den Wagen abgestellt hat (und über die waklige Fußgänger-Brücke gegangen ist), fährt nun nicht wieder auf die Hauptstraße, sondern nach links die Parlerstraße hinein, dann gleich rechts "Am Tazzelwurm" und über die kleine Straße "Am Bismarckturm" zum gleichnamigen renovierten Turm von 1904; schön hergerichtet ist das Areal drumrum mit tollem Ausblick auf den Stuttgarter Kessel und einem Spielplatz (da läßt sich's verschmerzen, dass der Turm normalerweise geschlossen ist). Noch ein Turm gefällig? Zurück auf den Tazzelwurm und die Parlerstraße; die mündet in die Eduard-Pfeiffer-Straße; in einer scharfen Rechts-Kehre steht unscheinbar das Kriegsberg-Türmle (von 1895; leider auch geschlossen) - einfach auf einem Bänkle die Aussicht und die Großstadt-Oase genießen. (2002)
Familienpark Villingen Viel zum Selbst-Treten und in Gang Setzen - aber erschwinglich und kurzweilig: der Familienpark Villingen (eine gGmbH), vom Autobahndreieck Villingen-Schwenningen Richtng Villingen (ausgeschildert). Schauen Sie im Internet vorbei ... (von Gönningen aus ca. 90 km). (2002)
Steinenbergturm
in Tübingen
Sie finden den Steinenberg-Turm, indem Sie Ihren Wagen am Parkhaus Schnarrenbergstraße am Neuen Botanischen Garten parken. Den "Einstieg" in den Weg finden Sie am Fuß der Brücke gegenüber von der Parkhaus-Einfahrt; der Turm ist oberhalb der Kliniken, das heißt Sie gehen den Hang hinaus, überqueren einen ausgebauten Waldweg und folgen dem nächsten Weg rechts einige Meter steil bergan und dann noch ein Stück geradeaus zum Turm; das ganze dauert bequeme 15 Minuten - also auch für unsere Kinder "sozialverträglich". Schöner Blick auf die Stadt! Zurück müßte man auch finden, wenn man am Fuße des Turms genau nach Norden geht und dann dem befestigten Weg in West-Ost-Richtung folgt, bis man wieder zum Parkhaus kommt.
"Mömpels" - "New York Bar & Deli" - fanden Sie im Französische Viertel - die haben jetzt zu und wir trauern noch langeum diese tolle Location!!!

Zacke, Seil und
Bildungs-Gang ...
Mit der "Zacke", der Zahnradbahn von Degerloch hinunter an den Marienplatz - von dort zwei Stationen bis Südheimer Platz (U1, U4 Rtg. Heslach) - und von dort mit der Standseilbahn hinauf an den Waldfriedhof - dort gibt es den gut auseschilderten geographischen Lehrpfad "Schwälblesklinge", der 2001 eröffnet wurde. Auch wenn man nicht viel für die Schautafeln übrig haben sollte, ist der Spaziergang um den Waldfriedhof sehr schön - man kann an die Talstation der Standseilbahn zurücklaufen oder aber auch wieder in sehr sanftem Anstieg an die Bergstation, damit man auch die Talfahrt geniessen kann (alle Fahrten sind ggf. im Park-and-Ride-Ticket enthalten). Bei uns ist der Abschluß dann die Fahrt nach Cannstadt in den Burger-King in der Waiblinger Straße gewesen (Refills!!!). (2001)

Mal wieder
"unten ohne" ...
Zugegeben: Ein reines Vergnügen war es nur für unsere Kids - mir selbst haben hinterher die Füße weh getan und streckenweise habe ich die Idee verflucht: Mein Sohn hatte im Reutlinger Ferienprogramm den Barfußpark in Dornstetten-Halwangen kennen gelernt und war begeistert! Umsonst und für die Kids das reine Vergnügen - mit viel Wasser und in ca. einer Stunde auf den verschiedenen Bodenbelägen. Aber alles in allem eine durchaus interessante Erfahrung ... oder wann sind Sie das letzte Mal "unten ohne" unterwegs gewesen?
In der Umgebung bietet sich an: Stadtbummel Freudenstadt, Stausee Kleine Kinzig (Loßburg-Schömberg-Richtung Reinerzau), Alpirsbach mit seinem Kloster und der Brauerei, in Halwangen gibt es außerdem ein Besucherbergwerk (sonntags geöffnet). (2001)
Von Hohe Warte
aus gesehen ...
Den Aussichtsturm Hohe Warte bei St. Johann erreicht man in (sogar für unsere Kinder und deren Vater verträglichen) enigen Minuten vom Parkplatz des Gestütsgasthofes aus; sonntags/feiertags geöffnet, sonst Schlüßel in der Gestütswirtschaft St. Johann (Tel. 07122 9296) oder im Fohlenhof (07122 9633) (winters geschlossen) (2000).
Pomologie
Echaz-Ufer
Natürlich ist das für Reutlinger nicht gerade ein Geheimtip: Aber ob alle schon mal am Sonntag das Bienenhaus im Volkspark an der Alteburgstraße genossen und dann das hübsche kleine Exotarium mit den super-neugierigen südamerikanischen Äffchen besucht haben?
Wer will geht runter an die Echaz und geht dort flußaufwärts, lernt anhand der interessanten Tafeln nocht einiges und kehrt dann beim Mexikaner "Zum Goldenen Stern" am Burgplatz zu Corona und Enchiladas ein ... (2001)
Airport-Kinderfest in Stuttgart-Echterdingen Einmal im Jahr im August: Airport-Kinderfest auf dem Flughafen Leinfelden-Echterdingen. Bei freiem Eintritt jede Menge "Fun for Kids" zwischen 11 und 17 Uhr (ruhig früher da sein, um noch eine Busfahrt übers Rollfeld zu ergattern); Parkschein für's P4 umtauschen (5 DM pauschal) - Getränke am günstigsten bei McDonald's. Info-Tel. (0711) 9483388
Turm und Mühle Der Uhlberg-Turm (Infos Tel. 0711 774014) ist von der B27 aus über Bonlanden (immer geradeaus) und Plattenhard (gleich links rein, dem Schild folgend; Wanderparkplatz, 1,5 km bis zum 25 Meter hohen Turm) leicht zu erreichen und bietet hübsche Blicke auf die Alb und die Fildern. Weiter durch Plattenhard hindurch nach Burckhardts Mühle: von hier zweigt das Siebenmühlental ab, in dem man schönen spazieren und wandern kann. Per Auto weiter nach Liebenau: wenn Sie jetzt nicht den Hauptweg nach Steinenbronn nehmen, sondern im Ort den "Ausgang" am Waldstadion, dann gibt/gab es da ein nettes Mais-Labyrinth (linker Hand - ganz schön verzwickt!). Wenn Sie von Steinenbronn Richtung Leinfelden-Echterdingen und Musberg fahren, kehren Sie doch in der Eselsmühle ein: unter dem Viadukt parken und nochmals ca. 1 km spazieren (hinten gibt es nur wenige Parkplätze) - dort gibt es ein anthroposophisches Cafe/Vesperstube, im Erdegschoß einen "dynamischen" Laden und vor allem eine hübsche geologische Sammlung! Rückfahrt z. B. über den Kirchentellinsfurter Baggersse - und vorher noch Ritter-Sport-Fabrikverkauf in Waldenbuch ... (2000)
Wasser satt Für Baggersee-Freunde sind die Schwarzachtal-Seen ein Muß! Hinter Riedlingen weiter Richtung Bodensee; kurz hinter Neufra geht es links ab (gehört dann zur Gemeinde Herbrechtingen). Alles da an Infrastruktur und auch für kleinere Kinder geeignet. Auf dem Rückweg noch kurz einen Blick auf den hübschen historischen "Hängenden Garten" in Neufra (im Ort den Hang aufwärts, schlechte Beschilderung): ein Buchshecken-Areal, das einige Minuten zum Verweilen einlädt - die große Schloßanlage in dem kleinen Ort macht Staunen! Auf dem Rückweg läßt sich ggf. auch ein Besuch der Wimsener Höhle (Friedrichshöhle) bei Ziwefalten anschließen. (2000)
"Runter" auf dem Hosenboden und zu Fuß Morgens ging es nach Sonnebühl-Erpfingen und auf die Sommerrodelbahn (geöffnet, wenn es nicht regnet!) und danach nach Laichingen in die Tiefenhöhle - Deutschlands größte begehbare Karst-Höhle. Nur etwas für Leute, die nicht herzkrank oder klaustophob sind! Zurück ging es (per Autobahn) mit einem Zwischenstop am Flughafen Stuttgart-Echterdingen. (2000)
"Rolling"
Zuffenhausen
Am 2. Sonntag des Monats oder am letzten Samstag bietet sich ein Ausflug in den Stuttgarter Nordraum, nach Zuffenhausen, an. Zuerst einmal ins Porsche-Museum (Porschestr. 42; mo-fr 9-12+13.30-16; sa/so/fe 9-17) - der Eintritt ist kostenlos, das Museum recht überschaubar, aber wenn man schon mal hier ist ...
Und dann zu den "Stuttgarter Histroischen Straßenbahnen e. V.". An den genannten Tagen gibt es zwischen 13 und 17/18 Uhr die Möglichkeit, eine Runde mit einer historischen Straßenbahn zu fahren (Familie DM 10.-) und das interessante Magazin zu durchstöbern (Familie DM 7.-). Infos auch per EMail.(2000)
"Adlerhorst"
Reußenstein
Wie ein Adlerhorst mutet die Ruine Reußenstein an: etwa 6 km westlich von Wiesensteig gelegen, ist sie von dem angrenzenden Parkplatz in ca. 8 min auf fast ebenem Wege zu erreichen. Es öffnet sich ein herrlicher Blick ins Tal!Über die Reußenstein gib es eine Legende von Wilhelm Hauff. (2000)
Schloß
Lichtenstein
Papst Pius XII. hatte während des Zweiten Weltkriegs angeblich Angst, hierher verschleppt zu werden - man kann sich Schlimmeres vorstellen ... Ein zeugnis der Romantik (1840/41), durch Wilhelm Hauff verewigt. Zwischen Genkingen und Engstingen gelegen, vergessen Sie Ihren Picknickkorb nicht: ein schönes Spiel- und Rastplatz lädt zum Verweilen ein. Führungen: April-Oktober tgl. 9-12 und 13-17 Uhr; November, Februar, März samstags/sonntags/feiertags 9-12 und 13-17 Uhr. Im nahegelegenen Forsthaus kann man gut essen! (2000)
"traumhafte"
Bären-
höhle
Die Bärenhöhle bei Erpfingen ist eines der Wahrzeichen der Schwäbischen Alb - gehen Sie nur hin, wenn Sie Ihren Kindern auch das Traumland direkt am Eingang der Höhle gönnen möchten (hübscher überschaubarer Freizeitpark), sonst gibt's Geschrei! An Ihrem Scheibenwischer finden Sie anschließend einen Freifahrschein für ein Kind für die tolle Sommerrodelbahn in Erpfingen/Sonnenmatte (am gegenüberliegenden Ortsende). April bis Oktober tgl. 9-17.30 Uhr; November samstags/sonntags/feiertags 9-17 Uhr. (2000)
Heimatmuseum
Reutlingen
Nicht nur das sehr schön gemachte Museum selbst und die interessanten Sonderausstellungen laden auch mal zu einem kürzeren Besuch ein, sondern auch der Eintrittspreis: der Eintritt ist nämlich umsonst! Kombinieren Sie den Besuch mit einem Abstecher ins Naturkundemuseum an der Marienkirche (zum selben Preis!). Dienstag-Sonntag 10-17 Uhr, Donnerstag 10-20 Uhr, feiertags 10-17 Uhr (Heiligabend, Silvester und Karfreitag geschlossen). (2000)
Das andere
Aquarium:
Sea Life Center
in Konstanz
Das wirklich andere Aquarium:
Fische zum Anfassen, erlebnisorientierte Dioramen und nicht zuletzt der Untersse-Tunnel!
Juni-August 10-20 (letzter Einlaß 19) Uhr, ansonsten 10-18 (17) Uhr; Erwachsene DM 17.-, Kinder (4-14 Jahre) DM 14.-. (2000)
Auf Raich- und
Roßberg (dem anderen ...)
Zwei Berge bei Albstadt - einmal ein klasse Waldspaziergang, und dann einer der schönsten Spielplätze der Region!
In Albstadt-Onstmettingen geht es auf den Raichberg (Wegweiser Nägelehaus; Montag-Nachmittag und Dienstag geschlossen). Dort gibt es einen Turm mit toller Aussicht. Turm links liegen lassend geht es 500 Meter zum Trauffelsen mit wunderschönem Blick auf die Burg Hohenzollern, dann wieder 500 Meter (rechts rum, Hang zur linken), am Albtrauf entlang zum Hangenden Stein, den man über ein kleines Brückchen erreicht. Zurück wieder 500 Meter durch den Wald wieder zum Nägelehaus. Der Weg ist zugleich ein Waldlehrpfad mit interessanten Info-Tafeln.
Und noch interessanter für die Kids: Der super Spielplatz auf dem Roßberg! Bis Ebingen(!) fahren und dann Richtung Bitz (Gammertingen); auf halbem Wege rechts abbiegen, Ausschilderung Roßberg folgen. Am Parkplatz Wagen stehen lassen und noch ca. 5 Minuten durch den Wald: jede Menge Spielgeräte, toller Grillplatz, manchmal Ponnyreiten, sa+so Getränkeverkauf, immer gut besucht natürlich. Der gut gepflegte Spielplatz wurde vor 25 Jahren aufgrund einer ökumenischen Initiative angelegt und bis heute ehrenamtlich von Vereins-Mitarbeitern unterhalten. Behandeln Sie ihn liebevoll!
(1999)
Neuer
Botanischer
Garten
Tübingen
Besonders auch zur "dunklen" oder feuchteren Jahreszeit ist ein Besuch im Neuen Botanischen Garten in Tübingen lohnenswert - und vor allem (bei freiem Eintritt!) auch preiswert. Gut ausgeschildert findet man ihn auf der Morgenstelle. Drei große Gewächshäuser mit unterschiedlichen Klimazonen. Übersehen Sie im zweiten Raum links nicht die Gallerie und die hübschen Aquarien dort. Geöffnet mo-fr 7.30-9.00 9.30-12.00 13.00-16.30 sa-so-fei 10.00-12.00 13.30-16.30. Im Sommer hat man natürlich wegen der schönen Außenanlagen noch mehr von den mehr als 12.000 Pflanzenarten!
Auf Rulamans Spuren bei Wittlingen - Abenteuer in der Schillerhöhle Von Bad Urach kommen Sie über das Seeburger Tal nach Wittlingen; dort ist "Hohenwittlingen" ausgeschrieben; folgen Sie der Beschilderung bis zum Wanderparkplatz P65. Einige Meter die Anhöhe hinauf erreichen Sie nach wenigen Metern am rechten Wegrand ein Schild, das Sie auf einem Pfad zur Schillerhöhle, der "Tulkahöhle" aus Weinlands "Rulaman" führt. Da sie (Taschenlampe für jeden mitnehmen!) relativ leicht zu begehen ist, bietet sich dieses Abenteuer wirklich an! Auch wenn man natürlich mit dreckigen Klamotten wieder raus kommt ... Weiter geht es zur Ruine Hohenwittlingen, ein stattliches Exemplar; auf halbem Weg dorthin läßt sich übrigens links auf der Anhöhe des Hofgutes Hohenwittlingen (Geburtsort Weinlands) das Familiengrab besichtigen (außer eine Umfriedung und zugewachsenen Gedenktafeln sieht man allerdings wenig).
Meine Empfehlung ist allerdings: Gehen Sie zuerst auf dem Asphalt-Weg bis zum Hofgut, dort geradeaus auf den Landwirtschafts-Weg, dann wenige Meter weiter und rechts quer auf die Anhöhe an den Waldrand zum Weinland-Grab, dann weiter zur Hohenwittlingen (ein bißchen querbeet für Abenteuerlustige), dann wieder zurück zur Schillerhöhle und zurück zum Parkplatz.
Infos über die Scillerhöhle gibt es natürlich hier und da ebenso im Internet wie Auszüge aus dem "Rulaman".
Buchtip: Edmund Kühnel: Burgruinen der Schwäbischen Alb (Mit Kindern entdecken), Felischhauer & Spohn, Bietigheim-Bissingen 1997, ISBN 3-87230-542-5.
(11/1998)
Bäume Wir beginnen unseren vier Stationen am Friedhof mit frischem Holz: Am Rande der Erweiterung wurden 1997 drei Apfelbäume gepflanzt, die Stecklinge eines Baumes sind, den der Samenhändler Eugen Löffler im vorigen Jahrhundert aus Rußland eingeführt hat und daher "Russenbaum" genannt wurde.
Weiter geht es in der Rosmarinstraße, wo es rechter Hand kurz nach der Gabelung "Auf der Ay"/"Rosmarinstraße" zwei Mammut-Bäume zu sehen gibt - gepflanzt etwa 1910.
Weiter geht es vor die Öschinger Straße 4 - eines alte Dorflinde: 400 Jahre alt, fast 20 m hoch, die Krone ebenso groß. Der Stamm mißt über 5 1/2 m Umfang. "Eine Sommerlinde mit auffallend starkem Stammfuß und mächtigen Wurzelanläufen; der kurze, knorrige, zerfurchte Stamm teilt sich in geringer Höhe in eine kanderlaberförmige Krone" - so wird sie in der Literatur beschrieben. Wenn Sie noch Lust auf einen weiteren Baum haben, geht es Richtung Reutlingen, dann außerhalb Gönningens nach Bronnweiler abzweigen, rechter Hand ist die ebenfalls 400 Jahre alte Eiche am "Käpfle" (unterhalb des Waldrandes an der Ostseite des "Käpfle", etwas versteckt in einem Feldgehölz, das sich vom Waldrand zur Straße hinabzieht): 25 m hoch, 6 1/2 m Umfang, die Krone ist 21 m groß. "Der mächtige Erdstamm der Stieleiche teilt sich in eine lichte, szeistämmige Krone. Zahlreiche Astausbrüche. Auf einem Hügel bei Bronnweiler - weit sichtbar - die schöne, im Jahre 1871 gepflanzte 'Friedenslinde' (U = 290 cm)."
Angaben nach: H. J. Fröhlich: Wege zu alten Bäumen. Band 12 - Baden-Württemberg, Frankfurt/Stuttgart o. J. [1994 od. später])
Noch viel mehr
Bäume ...
... gibt es in Grafenberg bei Metzingen (Richtung Nürtingen; in Grafenberg Richtung Kohlberg, am Ortsausgang am Wanderspielplatz parken). Vom Parkplatz geht es in ca. 15 Minuten zum Arboretum (Exoten-Baumgarten; ausgeschildert: den befestigten Weg hangaufwärts) - seit 1912 werden hier Bäume aus fünf Kontinenten gezogen. Nicht weltbewegend, aber hübsch anzusehen (und ohne Eintritt)! Und der Kinderspielplatz ist nicht übel! Auf dem Rückweg ein Eis auf dem Metzinger Kelternplatz ...
(1999)
Vogel-
schutz-
zentrum
Mössingen
Immer einen Besuch Wert ist das Vogelschutzzentrum Mössingen. Sie finden es, wenn Sie zwischen Mössingen und Öschingen Richtung Talheim abbiegen; dort ist es nach wenigen hundert Metern angeschrieben (Ziegelhütte).
Öfters gibt es sonntags einen Tag der offenen Tür; Infos unter Tel. (07473) 1022 Fax (07473) 21181.
(1997)
"Tiefer Stollen",
buntes Haus ...
Angenehm ruhig ging es zu im Besucherbergwerk "Tiefer Stollen" bei Aalen-Wasseralfingen, das wir von Gönningen aus am Sonntag-Vormittag in zwei Autostunden erreichten. Geöffnet (28.3.-1.11.) di-so 9-12 und 13-16 Uhr: Einfahrt mit der Grubenbahn, sehr informative und unterhaltsame Ton-Bild-Schau, dann Rundgang, insgesamt 90 Minuten. Erwachsene DM 9.-, Kinder ab 4 Jahren DM 6.-; Tel. (07361) 970 249 (Fax -259).
Auf dem Rückweg bieten sich an das Göppinger Märklin-Museum (nur werktags), das Kloster Adelshofen - oder (das haben wir gemacht) ein kleiner Rundgang durch Plochingen mit dem 1992/94 erbauten Hundertwasser-Haus (Besichtigung des Innenhofes von der Neckarstraße her; B 10 über die Brücke nach Plochingen, am Bahnhof vorbei).
(1997)
Tuffstein-
höhle
"Olga-
Höhle",
Honau
Der Tuffstein verbindet die Olga-Höhle mit Gönningen.
Anfahrt: Gönningen - Genkingen - Rtg. Engstingen - links nach Honau - vor der Echazbrücke rechts, den Schildern folgend, das Eingangs-Häuschen ist sehr unscheinbar; geöffnet am ersten Sonntag im Monat.
Die Höhle - der Besuch dauert kinderfreundliche knapp 30 Minuten - entstand vor erst 6000(!) Jahren aus einem Wasserfall der Echaz, der die brokkoli- und blumenkohl-förmigen Tuffstein-Ablagerungen entstehen ließ. Diese bildeten sich vor allem um Pflanzen und Wurzeln; als diese verrotteten, hinterließen sie Hohlräume.
Der Honauer und der Gönninger Tuffstein wurden für den Bau von Schloß Lichtenstein (1840-44) verwendet - die Honauer behaupten heute, daß die renovierungsbedürftigen Steine natürlich die Gönninger seien - nie im Leben ;-)
Die Olgahöhle war Ende des vorigen Jahrhunderts die erste elektrisch beleuchtete Höhle Deutschlands (die zweite der Welt) - wahrscheinlich kamen deshalb die Leute zur Besichtigung. .
(1998)
Rundgang durch das historische Gönningen Machen Sie mal einen Rundgang durch das historische Gönningen -
und übersehen Sie nicht das schöne, neu renovierte Haus der Familie Schall in der Roßbersgtr. 16!
Und natürlich sollten Sie das Samenhandelsmuseum nicht auslassen (Mai-August so 13-16 Uhr und während der Öffnungszeiten des Bezirksamtes).
Deutsches
Land-
wirtschafts-
museum
Universität
Hohenheim
Begeistert waren unsere beiden Jungen vom Landwirtschaftsmuseum, das zwei neue Häuser an der Filderhauptstr. 179 besitzt - vor allem die Halle "Motorisierung" mit ihren gigantischen Dampfrössern begeisterte!
Telefon (0711) 4592146. Geöffnet di-fr 10-13 14-17; sa+so+feiertags 10-17 (November bis März so+feiertags 10-17).
Um das Hauptgebäude auf dem Campus (Garbenstr. 9A) lohnt sich natürlich auch ein Spaziergang (falls Ihre Kids nicht so "fußkrank" sind wie unsere ...)!.
(1998)
Tief hinab - hoch hinaus - und dann noch Zacke ... Viel Spaß hatten meinen Kids an folgender Tour (da ich allein mit ihnen unterwegs war, kam ich mit ca. 40.- DM incl. Pommes bei einer hier nicht zu nennenden Fleischküchle-Bräterei hin):
Erst mal runter in die Erde - in die Nebelhöhle (Genkingen Rtg. Engstingen, am Ortsausgang ausgeschildert, links) - und anschließend auf den Fernsehturm bei Stuttgart-Degerloch; und weil es so schön war: runter in den Stuttgarter Kessel per "Zacke", der Zahnradbahn zwischen Degerloch und Innenstadt ....
(1997)
Museen
im
Rosenstein-
park
Wenn gar nicht mehr hilft, gibt es ja noch den Rosensteinpark -
das "Museum am Löwentor" mit seinen Dinos,
das Schloß Rosenstein (im Hauptparkhaus der Wilhelma parken) mit seinen Storchennestern, präparierten Känguruhs und ausgestopften Elefanten,
die Milka-Pyramide zum Klettern (am Löwentor-Museum) ...
Und nebenan natürlich die Wilhelma - neuerdings mit Schau-Bauernhof!.
(1998)
Esslinger
Burg
und
"Tierpärklein"
Nymphea
Viel Spaß hatten unsere Kinder auf der Esslinger Burg. Während wir mehr auf die schönen Aussicht über die Neckarstadt abfuhren, haben sie die Gänge und Burgverliese erkundet.
Außerdem kann man dann noch den hübschen "Streichelzoo" Nymphea anschauen, an der Eissporthalle (hier parken; Unteresslingen) vorbeigehen - über die Schleuse des Neckarkraftwerkes und dann noch ein paar Meter weiter, den Fluß zur Rechten. Nicht groß, aber mit Kindern hübsch zu begehen!.
(1997/8)
Mercedes-
Benz
Museum
Esslingen läßt sich gut mit dem Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart-Untertürkheim kombinieren. Einer meiner Top-Tips: Eintritt umsonst, di-so 9-17 Uhr. Man parkt auf dem Parkplatz an der Stadionstraße und fährt dann mit dem betriebseigenen Bus vor das Museum. Lassen Sie ruhig auch Ihren Kleinen einen der tollen "Telefonhörer" geben, auf denen Infos zu den Exponaten gespeichert sind. Die Aufsicht ist unheimlich entspannt - und bei dem "Eintrittspreis" kann man sich sogar im Bistro noch ein Eis leisten (falls es nicht gerade aus ist). Telefon-Nummer: (0711)172 2578..
(1997)
Machen
Sie mal
"Boxenstop"
In der Gartenstraße in Tübingen gibt's das nicht riesige, aber umso feinere Spielzeug-, Eisenbahn- und Auto-Museum "Boxenstop" - wir sind echte Fans davon! (Öffnungszeiten laut Baedeker - also mit Vorsicht zu genießen! -: April-Oktober mi-so+feiertags, November-März nur so+feiertags: 10-12 und 14-17 Uhr) Und (als Gegengewicht zur Technik) anschließend in den neuen Botanischen Garten auf der "Wanne".
Auch in Großengstingen gibt es ja eine schönes und bekanntes Automobilmuseum (März-November di-so 10-16 Uhr lt. Baedeker) - allerdings wird da sehr darauf geachtet, daß die Kids ihre Finger von den Exponaten lassen ....
(1997)
Reutlinger
Naturkunde-
museum
Am 24. April 1998 wurde es eröffnet -
das Reutlinger Naturkundemuseum, im "alten Lyzeum" (Weibermarkt 3) - di-so 10 bis 17 Uhr - do 10 bis 20 Uhr geöffnet. Vor allem der Preis des sehr hübschen Museum ist toll: freier Eintritt, sehr familienfreundliches Personal! Tel. (07121) 303-2022; Verwaltung (07121) 46901, Fax 492687. Themen: Mineralogie, Geologie, Paläontologie, Landschaftsgeschichte der Alb, regionale Lebensräume ....
(1998)
Höhle und
Gotteshaus
an der
Zwiefalter
Ach
Sich vom Stocherkahn in die Wimsener Höhle fahren lassen (70 m; April-Oktober 9-18 Uhr) -
ins stahlklare Karstwasser der Zwiefalter Ach schauen -
und anschließend vier Kilometer bachabwärts ins berühmte Zweifalter Münster (Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut)
und ein Spaziergang im Park drumherum ... .
(1997)
Bauernhaus-
Museum
Ödenwaldstetten
Unsere Kids waren begeistert -
nicht zuletzt von der ansprechenden Führung, die einen miterleben läßt, wie die Menschen vor 100 Jahren auf der Alb lebten (leben mussten ...);
und natürlich: die Teddy-Bären! (Mai-Oktober mi+sa+so 14-17 Uhr; Infos Rathaus Hohenstein 07387/98700).
(1997)
Ostereier-
Museum
Erpfingen
Das Ostereier-Museum in Sonnenbühl-Erpfingen entwickelt sich zum "Renner" -
und wer dann die Kids wieder versöhnen will dafür, daß sie so schön brav waren,
geht mit ihnen noch auf die Sommerrodelbahn auf der Sonnenmatte ....
(1997)
Freilicht-
museum
Beuren
Ein hübscher Nachmittags-Ausflug ist der Besuch des Freilichtmuseums in Beuren bei Neuffen. Neben den etwas spärlich möblierten Häusern gibt's einen Teich, eine Wirtschaft und entspannte Atmosphäre: Auch mit kleineren Kindern muß man nicht dauernd Angst haben, daß sie was kaputt machen ... Das Museum wird gerade (Anfang 98) durch zwei weitere Häuser erweitert.
Öffnungszeiten: April bis Oktober täglich (außer mo) 9-18 Uhr.
Tel. (07025) 92040.
Eintritt (1998): Erwachsene DM 6.-; Kinder bis 6 Jahre frei.
Wenn Sie schon in Beuren sind, schauen Sie sich doch in Neuffen noch die schöne evangelische Kirche mit dem Friedhof an - meistens ist die Kirche sogar geöffnet!.
(1998)
Schönster Grillplatz Deutschlands ... Einen tollen Grillplatz mit super Schutzhütte gibt es bei Melchingen: Von Sonnenbühl kommend nach dem Ortsschild links Richtung Dorfmitte, gleich wieder links die Lauchertstraße hinauf; kurz nach der Abzweigung in den Wanderparkplatz etwas außerhalb des Dorfes geht es weiter auf einer geteerten Straße scharf links zur Schutzhütte am Köbele; knapp 10 Minuten übers Tal (nördlich) liegt die Ruine Hohenmelchingen; 200 Meter den Hang (westlich) hinunter liegt der Felsüberhang Sommerkirchhöhle, der sich als Ziel für Geländespiele eignet. Am Köbele hinauf kann man eine kleine Rundwanderung machen..
(1998)
Ravens-
burger
Spiele-
land
Als "Größtes Spielzimmer der Welt" bezeichnet sich das "Ravensburger Spieleland" zwischen Meckenbeuren und Liebenau, südlich von Ravensburg. Für Kids im Alter unserer beiden scheint uns die Sache wirklich lohnenswert (falls man die DM 100.- anlegen will). Der Hauptunterschied zu den gängigen Parks sind sicherlich die aktivierenden Angebote, für die leider meist wahrscheinlich zu wenig Zeit bleibt: Inlineskating-Kurse, Biking und Kletterwand, Spielezimmer, Internet-PCs ...; daneben gibt es auch nette Wettspiel-Möglichkeiten: Meiner Frau hat ein "Hubschrauber-Memory" am besten gefallen (wer am besten rät, kommt mit seinem Heli am höchsten) - wahrscheinlich weil sie gewonnen hat ;-) Für unsere Kids waren die Bootsfaht mit Käptn Blaubär (natürlich das Maskottchen des Parks) und die Tour durch das überdimensionale "verrückte Labyrinth" die Highlights; und dem Papa haben die "Boxboote" am besten gefallen. Neu im Jahr 2000 ist der Fix&Foxi-Bereich mit seinen echten Baggern, wo sich die Papas an Kindertage erinnert sehen ...
Öffnungszeiten immer ab 10 Uhr, Schließung 18 (Nov. 17) Uhr (am besten erfragen); geöffnet vom 15.4. bis 5.11.2000; eröffnet 1998; Preise (2000): Erwachsene/Kinder (3-14 J.) 29/27.- (verschiedene Sonderkonditionen); Preise auf dem Gelände für Getränke und Speisen "normal" für diese Umgebung; ansonsten fallen keine Zusatzkosten an! (außer daß es natürlich einige Shops mit den einschlägigen Dingen von Ravensburger, Steiff und Lego gibt).
Info-Hotline: 07542-400-100
(1998)
Hammer nicht
vergessen!
Zwischen Rottweil und Balingen liegt an der Bundestraße 27 Dotternhausen mit dem bekannten Zementwerk. Dort gibt es das "Werkforum", ein Fossilienmuseum guter Qualität, das neuerdings auch am Wochenende offen hat. Vor allem für ältere Kinder interessant (bei freiem Eintritt schmeckt das Eis in der nahe gelegenen Balinger Fußgängerzone den Eltern nochmal so gut), für die jüngeren ist der "Steinbruch" rechts ca. 50 Meter weiter interessant - wie gesagt: Hammer nicht vergessen ...
Hinweis: Der im Nachbarort Roßwangen gelegene Plettenberg-Hof-Tierpark hat unserer enttäuschenden Erfahrung nach offensichtlich dicht gemacht!
Was wir
vorhaben ...

Hier ist Platz für Ihre Tips ...
 

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