Gemeindebrief 4/2001

Advent/Weihnachten 2001

Symbol:




In dieser Ausgabe:

Editorial ...
Menschenfreund ...
Rückblick: Interview mit Rektor i. R. Heinz Reiff ...
Einblick: Jungbläserschulung des Posaunenchores ...
Bibelwoche 2002 ...
Gesprächskreis 2002 ...
Workshop Spirituelles Singen ...
Termine 2002 ...
Ansprechpartner ...
Weltgebetstag der Frauen 2002 ...
"Brot für die Welt" ...
Hausabendmahl ...
Abschied von Sigrid Schäfer ...
Orgel-Renovation ...
Hilfe, die ankommt ...
Abschied von Vikar Joachim Ruopp ...
Infos aus der Jugendarbeit ...




Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser!

unser Kirchenwahl-Hahn blickt in die richtige Richtung – nach vorn! Fast 600 Personen haben am 11. November von ihrem Wahlrecht in unserer Gemeinde Gebrauch gemacht und schauen mit den neu- und wiedergewählten Kirchengemeinderätinnen und -räten nach vorn! Wir danken Ihnen sehr, dass Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht haben und so Ihre Verbundenheit mit Ihrer Gemeinde und Ihrer Kirche zum Ausdruck gebracht haben! Gewählt wurden Dietrich Birkenhofer, Rainer Ganzner, Eberhard Haule, Daniela Hettler, Sigrid Meiers, Ursel Nübel, Susanne Stähle, Helmut Unger, Cornelia Zeul. Der Frauenanteil liegt im gesamten Kirchengemeinderat, zu dem außerdem Kirchenpflegerin und Pfarrer gehören, bei 55%, das Durchschnittsalter liegt bei 47 Jahren. Wir schauen aber in diesen Tagen durchaus auch zurück – vor allem beim Abschied der sechs Mitglieder, die sich nicht wieder zur Wahl stellten; nach bis zu dreißig Jahren KGR-Tätigkeit für alle kein leichter Abschied von einer interessanten, wenn auch manchmal anstrengenden Aufgabe. Auch an dieser Stelle unseren scheidenden KGRs nochmals herzliche Dank: Ekkehard Bauer, Heinz Haid, Rüdiger Mauser, Dr. Renate Pfeil, Anja Schwenk-Stotz und Ruth Wick!

In diesem Gemeindebrief gilt es, sich mit einem weiteren Abschied zu befassen: Joachim Ruopp wird nach seiner Ausbildungszeit als Vikar unsere Gemeinde verlassen – auch wenn er uns als Gemeindeglied erhalten bleiben wird (siehe Seiten 3 und 15). Außerdem finden Sie interessante Angebote der nächsten Wochen in dieser Ausgabe (Seiten 6 bis 9) und Kurzberichte über unsere Hilfsaktionen (Seiten 11 und 14).

Wir sind sicher, dass das eine oder andere Anregende und Ansprechende für Sie dabei ist!

Wir wünschen Ihnen noch eine gute Adventszeit und ein gesegnetes Weihnachtsfest mit dem menschenfreundlichen Gott!

Ihr Alexander Behrend, Pfarrer,

mit Grüßen vom ganzen Redaktionsteam

"Menschenfreund"

Liebe Leserin, lieber Leser!

Weihnachten steht vor der Tür, und es kommt bestimmt. Keine Sorge! Jetzt kommt keine Schelte über die viel zu früh verkauften Weihnachtsmänner und über zu viel Trubel vor dem Fest des Friedens. Freuen wir uns doch einfach an Weihnachten, so oder so. Es ist doch schön, was da geschieht: Viele Menschen singen gemeinsam dieselben Lieder, hören auf dieselben Worte und freuen sich. Da ist etwas, was uns alle einigt. Ein einigendes Band für unsere Gesellschaft und für unseren Glauben.

In dieser Zeit wird viel diskutiert darüber, was eine Gesellschaft zusammenhält. Und wir informieren uns viel mehr über andere Religionen, vor allem über den Islam. Wir überlegen uns, ob Religion in eine Gesellschaft hineinpasst, ob sie zum Frieden beiträgt oder eher schadet.

Ich kann und will nur für den christlichen Glauben sprechen. Und da bin ich mir gewiss: Wenn wir bei unserer Sache bleiben, dann gibt es keine Kreuzzüge und keinen heiligen Krieg, sondern dann wird die Botschaft von einem menschenfreundlichen Gott ausgerichtet. Unser Glaube soll uns das Leben nicht schwer machen, sondern uns helfen, unseren Weg zu finden und dabei achtsame Augen für unsere Mitmenschen zu haben.

Dazu braucht unser Glaube Freiheit. Er darf nicht staatlich behindert werden, und ich bin froh, dass in Deutschland alle Religionen frei ausgeübt werden dürfen. Auf einer Studienreise in die Türkei habe ich kürzlich hautnah erfahren, dass es anders sein könnte. Dort werden Christen und religiöse Minderheiten zwar nicht verfolgt, aber systematisch benachteiligt und ausgegrenzt. Die Menschen, denen wir intensiv begegnet sind – allesamt Türken! – haben uns gebeten, alles dafür zu tun, dass die Türkei ohne einschneidende Veränderungen in der Religionsgesetzgebung nicht in die EU aufgenommen wird. Ich fürchte, in unserer Politik werden wirtschaftliche Daten und militärtaktische Erwägungen mehr zählen als Religionsfreiheit.

Auch das muss einmal gesagt werden, und zwar im Namen unseres menschenfreundlichen Gottes. Weihnachten steht vor der Tür, und mit ihm das Licht für alle Welt. Kommen Sie doch auch einmal zur Krippe! Dazu lade ich Sie ein und grüße sie herzlich mit den Weihnachtsworten aus dem Titusbrief: "Die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes ist erschienen!" (Titus 3,4).

Ihr

Joachim Ruopp, Vikar

"Rückblick"

Was macht eigentlich Heinz Reiff?

befragt durch Dietrich Birkenhofer

Heinz Reiff war Schulleiter der Gönninger Roßbergschule, 1982-1993.

Was führte Sie hierher, Herr Reiff?

Als ich 1952 in den Schuldienst kam, war eine Zeit angebrochen, in der das Umfeld in der Schule überall noch mehr als dürftig war. Neue Lehrbücher mit veränderten politischen Inhalten waren erst im Entstehen, passendes Anschauungsmaterial kaum vorhanden, Schulraum- und Wohnungsnot gang und gäbe! Da unsere Generation aber nicht verwöhnt und eine Aufwärtsentwicklung spürbar war, versuchte jeder aus der gegebenen Situation das beste zu machen, die hoffnungsvolle Zukunft in die Hand zu nehmen, anzupacken, nicht nur beruflich, auch privat! 1954 heiratete ich. Da meine Frau denselben Beruf hatte wie ich, suchten wir gemeinsam nach einem Ort, an dem wir zusammen wohnen und gleichzeitig auch unseren Beruf ausüben konnten. In Bronnweiler zeichnete sich damals eine Möglichkeit ab. Unserem Bestreben entgegen kam die Tatsache, dass damals die Kirche einen Organisten bzw. eine Organistin und der Albverein einen Chorleiter suchten. Das war 1955. Dass wir dann in Bronnweiler hängen geblieben sind, war rein zufällig; wir haben es aber bis heute nicht bereut und sind dankbar, dass es so gekommen ist.

Immer wieder hört oder liest man von Ihren Ruhestandsaktivitäten. Haben Sie die Roßbergschule zu früh verlassen?

Keinesfalls – schließlich weiß jeder, wann der Zeitpunkt kommt, an dem man in den Ruhestand gehen darf. Meine Zeit war eigentlich schon 1992 gekommen, ich hängte aber wegen der 900-Jahr-Feier Gönningens noch ein Jahr dran, weil ich nicht mitten in den bereits angelaufenen Vorbereitungen mein Kollegium im Stich lassen wollte. Die von Ihnen angesprochenen Ruhestandsaktivitäten halten sich in Grenzen. Trotzdem ist es mir zu keinem Zeitpunkt bisher langweilig geworden, obwohl ich systematisch von einigen meiner Ämter Abstand genommen habe bzw. zurückgetreten bin.

Womit beschäftigen Sie sich gerade besonders?

Über Jahre hinweg beschäftige ich mich intensiv mit einer Aufarbeitung der Bronnweiler Ortsgeschichte. Natürlich wird ein solch umfangreiches Aufgabengebiet immer wieder aus aktuellen Anlässen unterbrochen, so z. B. die Herausgabe einer Jubiläumsschrift anlässlich der 100-Jahr-Feier des Schwäbischen Albvereins Bronnweiler. Nebenher bleibt noch genügend Zeit zur aktiven Freizeitgestaltung und zu Garten- und Hausarbeit.

Sie hatten einst eine Sekretärin …

Schreibarbeiten habe ich schon immer selbst gemacht. Hausarbeiten waren bei uns von Anfang an aufgeteilt.

Sie waren Mitglied im Ortschaftsrat von Bronnweiler, Chorleiter beim Albverein, hatten verschiedene Ehrenämter.

Wie bereits gesagt, habe ich meine Aktivitäten weitgehend reduziert. Bezüglich der Übernahme von Verantwortung und Mitarbeit bei bürgerschaftlichen Engagements bin ich der Meinung, dem Elan der Jugend nicht im Wege stehen zu wollen. Schließlich sollte man wissen, dass unsere Gesellschaft berechtigterweise auf die Bekleidung von Ämtern durch ältere Personen sehr empfindlich reagiert. An seinen Posten zu kleben war schon immer ein falscher Weg! Die anspruchsvolle Chorleitertätigkeit beim Gemischten Chor des Albvereins Bronnweiler ist mir geblieben, weil bis jetzt weit und breit kein Nachfolger bzw. keine Nachfolgerin in Sicht gewesen ist.

Treiben Sie heute noch Sport?

Wenn Sie Leistungssport meinen – nein! Verschleißerscheinungen lassen es ratsam erscheinen, seinen Körper nicht mehr über die Maßen zu belasten. Radfahren, schwimmen, wandern und auch mittelmäßig anstrengende körperliche Arbeiten sollten ausreichen, für genügend Bewegung zu sorgen. Wir brauchen daneben aber auch Ruhe! Am ehesten passt das Wort "innehalten", sich im Alltag eine Auszeit zu gestatten, um sein seelisches Gleichgewicht nicht zu verlieren. Die richtige Mischung zu finden, ist nicht immer ganz einfach. Das geflügelte Rentnerwort "keine Zeit" werden Sie nie von mir hören.

Früher war alles besser. Den Ausspruch kennt jeder. Der Chef der Telekom sagte aber jüngst: "Noch nie verfügten Schüler über so viel Wissen wie heute". Was sagen Sie als erfahrener Pädagoge dazu?

Wenn man in dem genannten Ausspruch das Wort "alles" ersetzen würde mit "manches", sieht´s anders aus. Wenn ich an den heutigen Wohlstand denke, dann frage ich mich, was da früher besser gewesen sein sollte. An den Wunden des Krieges hatte gerade meine Generation lange zu knabbern, und wenn ich die frühere Zeit mit der heutigen vergleiche, dann wünschte man unserer Gesellschaft etwas mehr Anspruchslosigkeit und Zufriedenheit. Die Stimmung im Lande ist leider des öfteren mit zu viel Pessimismus behaftet und das ist schade. Eine positivere Einschätzung unserer gegenwärtigen Situation wäre ehrlicher und auch angebrachter, oder? Dass Schüler noch nie über soviel Wissen verfügt haben sollen wie heute, kann ich zwar nicht beurteilen, aber wenn es Ron Sommer so gemeint hat, dass das Bildungsangebot, das heutzutage auf jeder Schulart an die Jugend herangetragen wird, noch zu keiner Zeit so umfangreich, vielschichtig und innovativ gewesen ist, hat der Telekomchef Recht. Bezüglich ihrer Ausbildung hat die Jugend heute alle Chancen. Sie muss diese nur nutzen. Eine Sackgasse gibt es kaum mehr. "Aussteiger" aber wird es immer geben.

Und was würden Sie also heute jungen Menschen – nach dem Hauptschulabschluss – auf den Weg mitgeben?

Unbedingt in eine Lehrstelle einzutreten! Auch wenn sie zunächst nicht dem gewünschten Berufsziel entsprechen sollte. Weiter- bzw Fortbildung ist immer möglich. Lernen war stets eine Strapaze und ist nach einem Vergleich "wie Rudern gegen den Strom und wenn man damit aufhört, treibt man zurück".

Diese Frage darf nicht fehlen: Wie geht es Ihrer Frau, die ja auch lange an der Gönninger Roßbergschule unterrichtete?

Danke für diese Frage! Sie meint: "Zwar sollte man den Morgen nicht vor dem Abend loben, aber es wäre vermessen, wenn ich nicht sagen würde, dass es mir bestens geht. Meine tägliche Arbeit kann ich ohne größere Verdrießlichkeit verrichten. Und das ist gut so!" Sonntag für Sonntag erfüllt sie ihren Organistendienst an der Bronnweiler Marienkirche und ich muss danach noch nicht mal auf meinen sonntäglichen Braten zum Kartoffelsalat mit Spätzle und Soße verzichten. Herr Birkenhofer, ich danke Ihnen, dass Sie sich unser erinnert haben. Wir sind beide froh, noch vielfachen Kontakt zu Gönningen und seinen Einwohnern haben zu dürfen. Herzliche Grüße an alle, auch im Namen meiner Frau!

"Einblick" –

Jungbläser-Ausbildung des Gönninger Posaunenchores vor dem Start

Diesmal kein Einblick in schon Bestehendes, sondern eine Einladung an Sie, zum Entstehen beizutragen! Und dem Posaunenchor beim Weiterbestehen zu helfen!

"Ab Januar 2002 wird der Posaunenchor der Evangelischen Kirchengemeinde Gönningen eine Jungbläser-Ausbildung anbieten. Die Übungsstunden erfolgen im wöchentlichen Rhythmus. Zum Start sollten sich drei bis fünf Jungen und Mädchen im Alter von mindestens neun bis zwölf Jahren zusammenfinden, die ein Blechblasinstrument erlernen möchten und die Aufgaben des Posaunenchores unterstützen wollen. Die Ausbildung erfolgt in Einzelunterricht (jeweils eine halbe Stunde), Gruppenunterricht nach Absprache.

Die halbstündige Übungseinheit Einzelunterricht kostet € 11.-; davon übernimmt der Gönninger Posaunenchor die Hälfte, so dass bei den Eltern € 5,50 verbleiben; dies gilt für zunächst zwei Jahre, dann wird der Kostenzuschuß neu vereinbart.

Als Lehrerin hat der Posaunenchor Frau Corinna Hirschberger (Benneckstr. 15/2, 72336 Balingen-Frommern, Tel. 07433-385673) gewinnen können, eine junge, erfahrene Trompeterin, die ihre Ausbildung bei Jörg Günther in der Mössinger Musikschule erhalten hat; inzwischen musiziert sie in verschiedenen Orchestern.

Die Instrumente, die für die Aufgaben des Posaunenchores eingesetzt werden, werden gestellt.

Ansprechpartner sind neben Frau Hirschberger der Chorleiter, Walter Schneider (Tel. 07072-5029), der Vorstand des Posaunenchores, Klaus Weidle (Tel. 07128-529), sowie Pfarrer Alexander Behrend (Tel. 07072-2365)."

Wege in die Freiheit

Bibelwoche 2002

Abende mit biblischen Texten aus dem 2. Buch Mose

Dienstag, 22. Januar, bis Freitag, 25. Januar

Evang. Gemeindehaus Gönningen – 20.00 bis 21.30 Uhr

Sonntag, 27. Januar: Ökumen. Abschlußgottesdienst

kath. St. Michael-Kirche (Im Ländle) – 9.30 Uhr

Es lädt Sie ein: die Ev. Kirchengemeinde Gönningen, die kath. St. Michael-Gemeinde, die Evangelisch-methodistische Kirche Reutlingen und die Ev. Kirchengemeinde Bronnweiler.

Gesprächskreis 2002 –

Predigttexte im Blickpunkt

Im Anschluß an die Bibelwoche laden wir Sie donnerstags im etwa vierzehntägigen Rhythmus zu einer neuen Runde des Gesprächskreises ein. Im Blickpunkt werden bis Pfingsten Predigttexte des nächsten Sonntags stehen. Termine: 7., 14. und 28. Februar; 7. und 21. März; 11. und 25. April; 16. Mai. Die Treffen finden jeweils zwischen 20.00 und 21.30 Uhr im Korbsessel-Zimmer des Gemeindehauses statt. Infos bei Hanna Sülzle, Tel. 3893, bzw. Pfarrer Alexander Behrend, Tel. 2365.

Einen Tag lang "Spirituelles Singen"

Samstag, 2. März

Sie singen gern und haben Spaß daran, neue Lieder kennen zu lernen – dann haben wir ein interessantes Angebot für Sie: Am Samstag, 2. März 2002, wird Sabine Meyer (studierte Kirchenmusikerin, heute als Klavierlehrerin und Sängerin tätig) einen Tag "Spirituelles Singen" in unserem Gemeindehaus anbieten. Wir werden Lieder aus unterschiedlichen geistlichen Traditionen kennen lernen und einige davon im Gottesdienst am Sonntag, dem 3. März, der Gemeinde vorstellen. Angesprochen sind Frauen, Männer und Jugendliche; die Unkostenbeteiligung beträgt zwischen € 15.- und 25.- (nach Selbsteinschätzung). Weitere Infos gibt es bei Susanne Mössinger, Telefon (07126) 92 17 86.

Termine - Treffs - Kontakte

mit den wichtigsten Termine 2002

So

23.

Dez.

–

–

kein Vormittags-Gottesdienst

So

23.

 

17.00

Kirche

Weihnachtsspiel des Kinderchores:
"Hast du schon gehört?"
(Familiengottesdienst)

Mo

24.

 

17.00

Kirche

Gottesdienst am Heiligen Abend
(Kirchenchor/Posaunenchor)

Di

25.

 

9.30

Kirche

Gottesdienst am Christfest
(Abendmahl; Posaunenchor)

Mi

26.

 

9.30

Kirche

Gottesdienst am 2. Christfeiertag:
"Neue und alte Weihnachtslieder"

So

30.

 

9.30

Chorraum/Kirche

Sonntag nach dem Christfest

Mo

31.

 

18.00

Kirche

Gottesdienst am Altjahrsabend

Di

1.

Jan.

9.30

Chorraum

Gottesdienst am Neujahrstag/
Namensgebung u. Beschneidung Jesu

So

6.

 

9.30

Chorraum

Gottesdienst am Erscheinungsfest

So

13.

 

9.30

Kirche

Gottesdienst (Sonntag nach dem Erscheinungsfest; Abendmahl)

So

13.

 

9.30

Gemeindehaus

Kindergottesdienst

Do

17.

 

14.30

Gemeindehaus

Kaffeestündle mit der Morino-Gruppe

Sa

19.

 

18.00

Gemeindehaus

Mitarbeiterfest (mit Felix Huby)

So

20.

 

9.30

Kirche

Gottesdienst (Letzter Sonntag nach dem Erscheinungsfest; Taufen)

So

20.

 

9.30

Gemeindehaus

Kindergottesdienst

Di-

Fr

22.-
25.

 

20.00

Gemeindehaus

Ökumenische Bibelwoche

So

27.

 

9.30

St. Michael-Kirche (Ländle)

Ökumenischer Gottesdienst
(zugleich Abschluß der Bibelwoche)

So

27.

 

9.30

Gemeindehaus

Kindergottesdienst

So

3.

Feb.

9.30

Kirche

Gottesdienst mit Ordination von Vikar Joachim Ruopp (Dekan Dr. J. Mohr)

Do

7.

 

–

–

Jüngere Senioren

So

10.

 

9.30

Gemeindehaus

Gottesdienst

So

17.

 

9.30

Gemeindehaus

Gottesdienst (Beginn der Passionszeit)

Do

21.

 

14.30

Gemeindehaus

Kaffeestündle (Diavortrag Rumänien)

Sa

23.

 

11.00

Gemeindehaus

Miniclub-Secondhand-Basar

So

24.

 

9.30

Gemeindehaus

Gottesdienst (2. Sonntag in der Passionzeit) – vorbereitet durch den Hauskreis Delesky

So

24.

Feb.

9.30

Gemeindehaus

Kindergottesdienst

So

24.

 

17.00

ev. Kirche Ohmenhausen

Konzert der kirchlichen Chöre aus der
Gemeindenachbarschaft

Fr

1.

März

20.00

Gemeindehaus

Weltgebetstag der Frauen

Sa

2.

 

–

Gemeindehaus

Workshop Spirituelles Singen

So

3.

 

9.30

Gemeindehaus

Gottesdienst zum Thema des Weltgebetstages der Frauen (Rumänien)

So

3.

 

9.30

Gemeindehaus

Kindergottesdienst

Do

7.

 

–

–

Jüngere Senioren

So

10.

 

9.30

Gemeindehaus

Gottesdienst (4. S. in der Passionszeit)

So

10.

 

9.30

Gemeindehaus

Kindergottesdienst

So

17.

 

9.30

Gemeindehaus

Gottesdienst (5. S. in der Passionszeit)

So

17.

 

9.30

Gemeindehaus

Kindergottesdienst

Do

21.

 

14.30

Gemeindehaus

Kaffeestündle

So

24.

 

9.30

Kirche

Gottesdienst am Palmsonntag

 

 

 

 

 

 

Di-
Do

9.-
18.

April

20.00

Gemeindehaus

Religionsunterricht für Erwachsene (vier Abende, die. und do.)

So

21.

 

–

Kirche

Benefizkonzert Gönninger Vereine (Lokschuppen/Orgelrenovation)

So

28.

 

9.30

Kirche

Konfirmations-Gottesdienst

Mi

5.

Juni

20.00

Gemeindehaus

Infoabend Konfirmation 2003

–

–

Juni/
Juli

–

Kirche

Ausstellung zur Archäologie der Peter-und-Paul-Kirche

Di

11.

Juni

–

Kirche

Benefizkonzert des Gospelchores, von Revital Herzog und Thomas Felder (Lokschuppen/Orgelrenovation)

So

14.

Juli

11.00

Roßberg

Ökumenischer Gottesdienst beim Roßbergwiesenfest d. kath. Gemeinde

So

21.

 

10.00

Gemeindehaus

Gemeindefest

Di-
So

3.-
8.

Sept.

9.00/
10.00

Gemeindehaus/
Kirche

Ökumenische Kinderbibelwoche/
Abschlußgottesdienst

Sa

12.

Okt.

–

Gemeindehaus

Miniclub-Secondhand-Basar

So

13.

 

10.00

Kirche

Gottesdienst zum Erntedankfest

Mi

20.

Nov.

20.00

St. Michael-Kirche/ev. Kirche

Ökumenischer Gottesdienst am Buß- und Bettag

Do

12.

 

14.30

Gemeindehaus

Gönninger Seniorennachmittag

Kontakte zu Ihrer Kirchengemeinde

Pfarramt/Kirchenpflege:

Pfarrer Alexander Behrend

Torstr. 20 – Tel. 2365 – Fax 60877

EMail EKGGoenningen@gmx.de

www.goenningen.home.pages.de

Vikar Joachim Ruopp

Im Ländle 40 - Tel. 922038

Fax 922037 - EMail

VikariatGoenningen@gmx.de

Kirchenpflegerin Beate Heissel

di./mi./fr. 8.30-12.30 Uhr - Email

pfarramtgoenningen@gmx.de

Laien-Vorsitz. Kirchengemeinderat

N. N.

Jugendarbeit:

Diakon Andreas Kopp

Mahdachstr. 50 – 72770 Ohmenhs.

Tel./Fax (07121) 50 66 43 – EMail GemeindediakonatGoenningen@gmx.de

Gemeindehaus/-vermietungen:

Hausmeisterin Ingrid Eppler

Tel. 6482; privat 6471

Kirche:

Mesnerin Brigitte Zirngibl

Tel. 912426

EMail Brigitte.Zirngibl@gmx.de

Kindergarten Rosmarinstraße:

Martina Hipp (Leitung)

Rosmarinstraße 9 – Tel. 4467 – EMail

KindergartenRosmarinstrasse@gmx.de www.KindergartenRosmarinstrasse.de

Kirchenmusik:

Katrin Seeger

Tel. (07071) 369513

EMail KatSee@web.de

Weitere Ansprechpartner:

Altpietistische Gemeinschaft:

Ruth Wick, Tel. 7040

Bubenjungschar "Quacksalber":

Uwe Weinig, Tel. 0173 9870782

Cassettendienst:

Elke Grimm, Tel. 6677

Gesprächskreis:

Hanna Sülzle, Tel. 3893

Gitarrenkreis:

Adelheid Schönig, Tel. 60411

Gönninger Gospelchor e. V.:

Christoph Waller, Tel. 920276

Hauskreis (dienstags):

Ralph Blumöhr, Tel. (07121) 754478

Hauskreis (montags):

Ehepaar Delesky, Tel. 60716

Jüngere Senioren:

Gustav Wagner, Tel. 4329,

Max Weisser, Tel. 7226

Jugendkreis "reset":

Peter Hettler, Tel. 60960

Jugendkreis "skywalker":

Nadine Digel, Tel. 4425

Kaffeestündle:

Roswitha Haussecker, Tel. 7857

Kindergottesdienst:

Ingrid Edenhuizen, Tel. 5568

Kinderchorprojekte:

Christine Dehlinger-Prax, Tel. 60745

Kinderumweltprojekt "Grünes Tal":

Bernhard Ziegler, Tel. (07473) 922074

Kirchenchor:

Eckhart Liebmann, Tel. 7193

Mädchenjungschar "Pandabären":

Stefi Thielsch, Tel. 8102

Mädchenjungschar "Smilies":

Rebecca Zirngibl, Tel. 912426

Miniclubs:

Simone Neu-Wagner, Tel. 923455

Patchwork-Kreis:

Monika Maier-Geisel, Tel. 2708

Pfadfinder (Stamm Pfullingen):

Reiner Fuchs, Tel. (07121) 77609

Posaunenchor:

Walter Schneider, Tel. 5209

Töpferkreise:

Ulrike Gerstlauer, Tel. 912595

Weltgebetstag der Frauen am 1. März 2002 –

Weltmissions-Projekt

Passend zum Weltgebetstag der Frauen, der auch in diesem Jahr ökumenisch und erstmals auch in Kooperation zwischen den Gemeinden Gönningen, Ohmenhausen und Bronnweiler begangen wird, hat der Kirchengemeinderat für das nächste Jahr das Weltmissionsprojekt herausgesucht. Aus einem Vorschlag der Landeskirche hat jede Kirchengemeinde hier jährlich einen selbstgewählten Schwerpunkt zu setzen. Da die Gottesdienst-Ordnung für den Weltgebetstag am 1. März 2002 aus Rumänien kommt, wurde ein Projekt gewählt, das auch in diesem osteuropäischen Land beheimatet ist. Dazu einige Informationen:

"Häusliche Gewalt gegen Frauen ist auch in Rumänien ein verbreitetes Problem. In der Öffentlichkeit wird dies allerdings weitgehend ignoriert. Es gibt allerdings keine Einrichtungen, die Frauen im Notfall Hilfe anbieten.

In dem vom Kirchengemeinderat ausgewählten Projekt geht es um ein unmittelbares Hilfsangebot für misshandelte Frauen und deren Kinder. Langfristig soll aber eine Veränderung des Denkens und Verhaltens gegenüber Frauen in der rumänischen Gesellschaft angestrebt werden. So will man eine zentrale Stelle einrichten, wo Frauen fachkundigen Rat und Schutz finden. Das Programm hat einen starken ökumenischen Charakter mit dem Ziel des Abbaus von konfessionellen, nationalen und kulturellen Hindernissen."

Wir unterstützen dieses Projekt durch Gottesdienst-Opfer, um die Sach- und Personalkosten für zunächst ein Jahr zu gewährleisten. Falls Sie sich durch eine Überweisung beteiligen wollen, steht Ihnen natürlich unser Konto Nr. 91569, bei der Kreissparkasse Reutlingen, BLZ 64050000, Stichwort "Weltmissionsprojekt", zur Verfügung.

"Brot für die Welt"

Auch in dieser Weihnachtszeit braucht das evangelische Hilfswerk für Länder in der sog. Dritten Welt Ihre Unterstützung, um langfristige Projekte weiterführen und kurzfristig rasche Hilfe leisten zu können! Bitte benutzen Sie die beiliegenden Opfertütchen und Überweisungsträger (KSK RT 91569) – in den vergangenen Jahren erhöhte sich das Spendenaufkommen immer mehr – wir sind stolz darauf und dankbar dafür! Anfang diesen Jahres waren es über DM 7000.-, die durch unsere Kasse weitergeleitet werden konnten (1999: DM 6500.-; 1998: DM 5000.-) ¼

Nicht nur zur Weihnachtszeit: Haus-Abendmahl

Gut, dass es das noch gibt: Dass Pfarrer oder Vikar um einen Besuch mit einer Abendmahlsfeier gebeten werden. Für manchen, der nicht mehr "live" am Gemeinde-Gottesdienst teilnehmen kann, ist dies eine Möglichkeit, in der eigenen Wohnung einen Gottesdienst zu feiern – vielleicht auch mit Familienangehörigen oder Nachbarn. Im Gegensatz zu früheren Zeiten mit ihren "Stol-Gebühren" kostet Sie das heute natürlich nur noch einen Telefonanruf …

Alles Gute, liebe Frau Schäfer! Jetzt wird’s ernst …

Nach dem professionellen Umgang mit Kindern in unserem Kindergarten Rosmarinstraße wird es nun "ernst" für Sigrid Schäfer: In diesen Tagen geht sie in Mutterschutz und anschließend in den Erziehungsurlaub, um für ihr eigenes Kind da zu sein. Seit 1994 ist sie bei uns tätig; sie hat unseren "Kindi" intensiv mitgeprägt und ihm – besonders in den vergangenen Jahren zusammen mit Martina Hipp in der Leitung – ein Gesicht gegeben! Wir danken ihr sehr herzlich für ihren Einsatz – vor allem namens der Kinder, die sie in einer wichtigen Lebensphase begleitet hat! Viel Freude nun mit dem eigenen Kind, ihr und ihrem Mann!

Sie macht uns Sorgen, aber: Schon über DM 26.000 Spenden!

Über DM 26.000.- sind für die notwendige Renovierung unserer historisch bedeutenden Orgel bereits zusammen gekommen. Die Orgelbau-Firma Rensch konnte uns nun einen Termin im Mai 2003(!) zusagen. Bis dahin tragen Ihre Spenden weitere Zinsen für unser Projekt, das insgesamt etwa DM 74.000.- kosten wird. Jede Mark entlastet unseren Haushalt – so sind wir dankbar, wenn Sie auch weiterhin ab und zu an unser schönes Instrument denken. Die Bankverbindung für Ihre (abzugsfähige) Spende unter dem Stichwort "Orgel": Ev. Kirchengemeinde Gönningen, Kreissparkasse Reutlingen Konto 91569 (BLZ 640 500 00). Nähere Infos zur Orgel finden Sie unter dem Stichwort "Orgel" auf unserer Internet-Seite www.goenningen.home.pages.de.

Vielleicht sind Ihnen aber auch schon die anderen Klänge in unseren Gottesdiensten aufgefallen: Der Einsatz eines neuen E-Pianos hat nichts mit der Baufälligkeit unserer Orgel zu tun! Aber manches neuere Liedgut klingt für viele mit einem modernen Instrument einfach besser – und bei unseren Jugendlichen steht es auch höher im Kurs!

Hilfe, die ankommt

Wir tun was! Machen Sie mit!

Von Schwester Friedel Auer kam ein Brief an die Gönninger Kirchengemeinde.

Wir veröffentlichen einige Passagen aus ihrem Bericht über ihre jüngste Reise nach St. Petersburg, wo sie die in Gönningen mittlerweile gut bekannte Margarete Schulmeister traf.

"Durch eine große Geldspende kann vierzig besonders armen Kindern einer Stadtrandschule bei St. Petersburg während der Schulzeit die Schulspeisung bezahlt werden. Wir haben uns mehrere Stunden in dieser Schule aufgehalten und konnten uns einige Zeit mit den Kindern und Lehrern unterhalten; wir waren überrascht über die Sauberkeit der Kinder und Räume, die gute Organisation und den freundlichen Umgangston. Das Essen für insgesamt fast 1000 Kinder wird in der für unsere Begriffe veraltet ausgestatteten Schulküche ständig frisch hergestellt: sauber, appetitlich, schmackhaft. Auch die Straßenkinderarbeit geht in erfreulicher Weise weiter. Dabei setzt sich besonders Frau Muschnikowa ein: Aus einer alten Dorfschule wurde ein Heim mit Schule für die Straßenkinder. Und ein weiteres Projekt konnte begonnen werden: Im Juli diesen Jahres schenkte mir ein Herr 2000 DM – und nun können 15 Kinder aus Tschetschenien, die aus besonders schwierigen sozialen Verhältnissen kommen, betreut werden."

Es macht betroffen, solche Sätze zu lesen! Es macht auch deshalb betroffen, weil es immer wieder Menschen gibt, die ihre ganze Kraft dafür einsetzen, Kindern oder sozial schwachen Menschen zu helfen und für das Nötigste zu sorgen.

Auch ein anderer, weiter Bogen drängt sich auf: Bolivien, La Paz, dort wo unser Projekt "Arco Iris" von Pater Josef Neuenhofer geleitet wird und mit ähnlichen Sorgen belastet ist; oder das Projekt Madagaskar, wo ebenfalls in besonderer Weise Kindern geholfen wird, beispielsweise durch die Verbesserung der Trinkwasserversorgung: Durch die mit Gönninger Mitteln finanzierten Brunnen gingen die bedrohlichen Durchfallerkrankungen bei Kindern deutlich zurück!

Überall versuchen auch wir in Gönningen – im Rahmen unserer Möglichkeiten – zu helfen. Vielleicht denken auch Sie daran, wenn gerade in der Weihnachtszeit so viel vom Spenden und von der Solidarität die Rede ist! Falls Sie helfen wollen: Benutzen Sie unser Kirchengemeinde-Konto 91569 bei der Kreissparkasse Reutlingen – das entsprechende Stichwort nicht vergessen!

"Bald ist es so weit – leider!"

Abschied von Joachim Ruopp (aber doch nicht ganz …)

Bald ist es soweit. Leider! Die Tage meines Vorbereitungsdienstes als Vikar sind gezählt, und Mitte Februar werde ich meine Schlüssel von Kirche, Gemeindehaus und Schule abgeben. Dann werden neunundzwanzig und ein halber Monat hinter mir liegen: eine ausgefüllte Zeit mit vielen Begegnungen, Gesprächen, Gottesdiensten, Schulstunden, Hochzeiten und Beerdigungen, Kinderbibelwochen, Konfirmandenwochenenden und Mitarbeiterkreisen. Nicht zu vergessen: siebzehn Wochen Kurse in Birkach, von meiner Frau immer liebevoll-respektlos "Nachsitzen" genannt.

Ich sag es vorweg: Ich bin sehr, sehr gerne hier gewesen, und es fällt mir nicht leicht, jetzt schon in einer Vergangenheitsform zu schreiben. Die ersten Christen hatten eine Redewendung: Uns wurde eine Tür aufgetan in dem Herrn – und da kann ich mich anschließen, weil auch ich eigentlich immer auf geöffnete Türen gestoßen bin. Und es erstaunt mich immer wieder, wie viele Leute mich freundlich anlächeln und ich nur etwas verlegen zurücklächeln kann, weil ich nicht recht weiß, wohin mit ihnen …

Ich bin kein Freund von Bilanzen. Wenn mir etwas wichtig war, dann das: Dass ein Christenmensch nicht die Summe seiner Taten ist. Dass ein Mensch unvergleichlich mehr wert ist als das, was er hat und was er kann. Deshalb will ich auch jetzt weder meinen Dienst abwägen und zählen noch die Gemeinde bewerten und taxieren. Wenn von Kirche, Christentum und Glaube die Rede ist, geraten ja viele Menschen in so eine Art Krisenstimmung. Unheilvoll dreinblickend werden leere Kirchenbänke gezählt und moralischer Verfall beklagt. Am Ende meines Vikariats habe ich hier nicht allzu viele Sorgenfalten, und ich hoffe, Sie halten mich nicht für blauäugig. Ich glaube, dass sich vor allem die Glaubensweisen heute geändert haben. Sie sind vielfältiger und unabhängiger voneinander geworden. Das macht das Leben in einer Gemeinde nicht einfacher. Es muss aber auch kein unüberwindbares Hindernis sein. Schließlich haben wir ja alle Beine, Augen und Sinne, die auch einmal in eine andere Richtung gehen können – und auch wieder zurück.

Bedanken und verabschieden tue ich mich jetzt noch nicht. Am 3.Februar werde ich in Gönningen ordiniert und im Anschluss daran verabschiedet werden. Darauf freue ich mich und natürlich auch auf Sie. Wenn alles gut geht, werde ich einen Großteil meiner unständigen Zeit im Pfarramt (so heißt das …) als Repetent im Evangelischen Stift in Tübingen zubringen – dort bin ich dann gewissermaßen ein Pfarrer für Theologiestudierende. Und: Meine Frau und ich sind glücklich darüber, dass wir zwischen Roßberg und Stöffelberg wohnen bleiben werden. Schließlich muss ich dann auch nicht mehr nachsitzen, und die fehlenden Namen werde ich schon noch lernen. Ich freue mich auf Ihr Lächeln!

Evangelische Jugend Gönningen

Gemeindebrief-Sonderseite Winter 2001

Der Jugendsonntag dieses Jahr war ein echt genialer Tag! Am Wahltag, dem 11. November, wurde der Gottesdienst zum Thema www.warum-glauben.de vom Jugendkreis "reset" gestaltet. Im Gottesdienst konnten auch sieben neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde vorgestellt werden. Danach bewirtete der Jugendkreis "skywalker" in der Wahlkneipe, die die Jugendlichen selbst organisiert hatten. Viele Wähler haben Bauklötze gestaunt über die große Zahl aktiver Jugendliche!

Aber wie ist das nun mit "www.warum-glauben.de"?

"Weil ich glaube, dass es Gott gibt!" (Michi) – "Weil er mir Mut und Kraft gibt!" (Uwe) – "Weil es für mich ein Schlüsselerlebnis gab" (Andy) – "Weil ich weiß, dass er mir Antworten auf meine Gebete gibt!" (Nadine) – "Weil Gott mir immer hilft, weil ich immer zu ihm kommen kann, egal wie es mir geht, egal wo ich gerade bin!" (Stefi) –"Weil ich Gott wichtig bin, weil er für jeden Menschen da ist!" (Lars)

Und hier noch unsere Termine bis März:

Schulungen:

Leider wurde das Angebot des Erste-Hilfe-Kurses von den Kinder- und Jugendmitarbeitern nicht wahrgenommen. Die Terminwahl und die Kurzfristigkeit erschwerten wohl die Teilnahme. So eine Fortbildung wäre aber ganz wichtig für euch! Denkt an eure Verantwortung und die häufige Hilflosigkeit bei einem Unfall! Zum Thema "Kinder und Tod" freuten sich die Veranstalter über die Teilnahme der Jugend-Mitarbeiter. Auch die Mitarbeiterschulung in Erpfingen liegt hinter uns. In diesen vom ejr angebotenen Tagen werden Mitarbeiter in unterschiedlichen Gruppen je nach ihrer Gruppenleitungserfahrung fortgebildet. Aus Gönningen nahmen drei Jugendliche mit großem Gewinn daran teil.