Evangelische Kirchengemeinde Gönningen





CDs - produziert in unserer Peter-und-Paul-Kirche

Wolfgang Amadeus Mozart: "Missa in c"" (KV 427) - ergänzt und herausgegeben von Frieder Bernius und Uwe Wolf, Kammerchor Stuttgart/Hofkapelle Stuttgart et al., Frieder Bernius, Carus 83.284/00, 1 CD, 55 Minuten, 2016 (aufgenommen in der evangelischen Kirche Gönningen im Juni 2016)

"Keine Frage – die Große Messe in c-Moll KV 427 von Wolfgang Amadeus Mozart fasziniert. Allein schon von „der“ Messe zu sprechen, trifft es nicht, liegt doch nicht mehr vor als ein musikalischer Torso voller Rätsel und Probleme – und voll großartiger Musik. Was sich erhalten hat, ist Fragment, in mehrfacher Hinsicht. Mozart ließ die Komposition unvollendet, zudem gingen Teile des Autographs verloren. Nun legt Carus eine neue Edition der Messe vor, die nicht nur auf fundiertem Wissen über Mozarts Kompositionen, Notationsgewohnheiten und der kirchenmusikalischen Praxis seiner Zeit beruht, sondern auch den aktuellen Ansprüchen der Musikpraxis voll und ganz entspricht. Mitherausgeber der Notenausgabe ist Frieder Bernius, der die Fassung mit seinem Kammerchor Stuttgart auf CD eingespielt hat. Neben der wie gewohnt überragenden musikalischen Qualität der Aufnahme überzeugt auch die besonders edle Ausstattung im Hardcover-Büchlein. Zusätzlich zur neuen Fassung der Messe enthält die CD zusätzlich einen Bonustrack mit dem Credo-Fragments ohne vervollständigte Instrumentalstimmen. Eine echte Entdeckung!" (Text Carus-Verlag)
"Making of"-Video ...

 
Johann Sebastian Bach: "Matthäus-Passion" - BWV 244, Frieder Bernius, Barockorchester Stuttgart und Kammerchor Stuttgart, Carus 83.285/00, 3 CDs (erhältlich auch als 3 SACDs unter Carus 83.286/00), März 2016.


eingespielt in der evangelischen Kirche Gönningen 9.-14. März 2015
Text des Verlages: "Mit der Matthäus-Passion schuf Johann Sebastian Bach eines der bedeutendsten Werke protestantischer Kirchenmusik. Nun hat sich Frieder Bernius zusammen mit dem Kammerchor Stuttgart und dem Barockorchester Stuttgart dieses Werks angenommen. Die vielfach preisgekrönten Experten für historisch informierte Aufführungspraxis meistern mit filigranem Klang die monumentale Komposition, die mit unvergleichlich musikalischer, emotionaler und geistlicher Intensität die Leidensgeschichte Christi nachzeichnet. Mit der Neueinspielung beweisen sich die Ensembles und die renommierten Solisten um Tilman Lichdi einmal mehr als Idealbesetzung für Bachs Musik mit ihrer wendigen, feinen Linienführung.
Die Einspielung auf 3 CDs wird neben der Stereo-Version auch in einer limitierten Deluxe-Ausgabe vorgelegt (Carus 83.286). Letztere besticht durch eine besonders edle Ausstattung in einem umfangreichen Digibook sowie durch exzellente SACD-Aufnahmetechnik.
Bernius’ Einspielung beruht auf der Neuausgabe des ausgewiesenen Bach-Experten Klaus Hofmann aus dem Carus-Verlag. Es ist kein Geheimnis, dass Bachs Originalpartitur und Aufführungsstimmen voller Unklarheiten und Widersprüche stecken. Bernius folgt Hofmanns Ansatz, der seine Edition nach den neuesten Erkenntnissen der Bach-Forschung unter Berücksichtigung der zahlreichen Impulse durch die historische Aufführungspraxis vorgelegt hat, und setzt damit einmal mehr in künstlerischer und aufführungspraktischer Hinsicht Maßstäbe."
 
Heinrich von Herzogenberg (1853-1900): "Jauchzet dem Herrn, alle Lande" - Geistliche Chormusik für gemischten Chor a cappella, ensemble cantissimo, Markus Utz


Text des Carus-Verlages: "Nach zwei CDs mit weltlicher Chormusik Heinrich von Herzogenbergs widmet sich das ensemble cantissimo unter Markus Utz in dieser dritten CD nun der geistlichen Musik des Komponisten. Insgesamt fünf Hefte mit Liturgischen Gesängen komponierte Herzogenberg ab 1879 für den Theologen Friedrich Spitta. Sie orientieren sich ganz an der gottesdienstlichen Praxis und sind nach verschiedenen Anlässen im Kirchenjahr geordnet. Das ensemble cantissimo stellt eine Auswahl daraus vor und ergänzt seine Einspielung mit den Vier Motetten Op. 103." Spieldauer 62 Minuten; von den 20 Stücken wurden 17 erstmals für eine CD eingespielt. In der Evangelischen Kirche Gönningen aufgenommen 8. bis 11. November 2013.
 
Francesco Saverio Geminiani (1687-1762): Sonate a violino e basso Opus IV (1739)



 
"Alme Ingrate" - Kaiserliche Arien: von Kaiser Joseph I., Ziani, Fux und Caldara. Lydia Teuscher (Sopran) und das Capricornus Ensemble Stuttgart unter der Leitung von Henning Wiegräbe

Manche erinnern sich vielleicht noch an die schöne musikalische Mitgestaltung in unserem Gottesdienst mit Goldener Konfirmation am 17. März dieses Jahres. Nun ist die in dieser Zeit entstandene CD erschienen. Im Klappentext heißt es: "Wien war nicht erst seit der Wiener Klassik eine Musikmetropole, denn die Habsburger waren stets eine musikbegeisterte Dynastie. Die Wiener Hofmusik des 17. Jahrhunderts wirkt besonders farbig durch die Verwendung der Posaune, die hier gerne auch mal solistisch in den Vordergrund treten darf. Henning Wiegräbe und sein Capricornus Ensemble Stuttgart erwecken hier eine ganze Reihe reizender höfischer Preziosen zu neuem Leben."
Eine Titelliste gibt es H I E R.
 
Otto Nicolai: "Herr, auf Dich traue ich" - Psalmen; Kammerchor Stuttgart, Frieder Bernius

Klappentext bei amazon: "Das Euvre von Otto Nicolai (1810-1849) umfasst ca. 235 Werke, von denen bislang lediglich zehn in modernen Ausgaben vorliegen. Zu sehr versperrte sein Erfolgsstück 'Die lustigen Weiber von Windsor' den Blick auf sein sonstiges Schaffen, dessen Schwerpunkte die Oper, das Lied und die Chormusik sind, so dass man eine umfassende Würdigung viel zu lange vernachlässigte. Das dürfte sich dank des Engagements des CARUS-Verlages womöglich bald ändern. Hier widmet man sich seiner absolut hörenswerten Chormusik und macht sie in modernen Ausgaben sowie in Einspielungen wieder zugänglich. In der Nachfolge Felix Mendelssohn-Bartholdys als Leiter des Berliner Domchores vertonte Nicolai u.a. sechs Psalmen für Doppel-Chor a cappella. Auf der Grundlage seiner profunden Kenntnis der alten italienischen Vokalmusik (Nicolai verbrachte mehrere Jahre in Rom und Oberitalien) und seiner Erfahrung als Opernkomponist, schuf Nicolai in diesen Psalmen eine ganz eigene Klangsprache. Vier dieser Psalmen (Nr.31, 84, 97, 100) befinden sich neben weiteren geistlichen Chorwerken Nicolais auf dieser CD. Einmal mehr erweist sich Frieder Bernius hier als idealer Interpret auch für Chormusik-Raritäten des 19. Jahrhunderts." Aufgenommen in unserer Kirche 2010 und 2011; mehr dazu bei amazon.de.
 
Hans Leo Hassler (1564-1612): In dulci jubilo; Peñalosa-Ensemble; Susan Eitrich (Sopran), Sebastian Mory (Altus), Jörg Deutschewitz (Tenor), Pierre Funck (Bass)

Aufgenommen in unserer Kirche 11. bis 13. Oktober 2011 bietet die CD zum Teil erstmals auf CD eingespielte Stücke des deutschen Komponisten (und Uhrmachers) Hans Leo Hassler an der Wende von der Renaissance zum Barock. Bekannte Kompositionen und Bearbeitungen ("Nun komm, der Heiden Heiland", "Vom Himmel hoch" u. a.) und ganz neu zu hörendes erklingen auf dieser Weihnachts-CD - und unsere evangelischen Kirche in Gönningen "tönt" kräftig mit! Und das preisgekrönte Peñalosa-Ensemble bürgt für höchste Qulität!
 
Tomas Luis de Victoria/Gregorio Allegri: La Capella Sistina. Lamentazioni per la Settimana Santa - Die Karwoche in der Sixtinischen Kapelle; Wilfried Rombach, ensemble officium; produziert in der Gönninger evangelischen Kirche 2009 und 2010, erschienen 2011; Christophorus 77345

"Musikalischer Höhepunkt des Romaufenthaltes vieler Komponisten von Mozart bis Bizet während der Passionszeit war ein Besuch des Karfreitagsgottesdienstes in der Sixtinischen Kapelle. Bei dieser Gelegenheit erklang dort als fester Bestandteil der Karfreitagsliturgie stets das legendenumwobene Miserere von Gregorio Allegri, dessen Aufführungspraxis wie ein Staatsgeheimnis gehütet wurde: Das Weitergeben der Verzierungen war sogar lange bei Strafe der Exkommunikation verboten. Ein weiteres musikalisches Juwel waren die Werke von Tomás Luis de Victoria, allen voran dessen Officium hebdomadæ sanctæ von 1585. Wilfried Rombach und das Ensemble Officium haben Victorias Vertonungen der Klagegesänge Jeremias unter Berücksichtigung neuester Quellenforschung mit dem Miserere Allegris kombiniert und geben uns einen Eindruck von der unvergleichlichen Musik zur Karwoche in der Sixtinischen Kapelle." (amazon.de)
 
Franz von Suppè: Missa Dalmatica. Messe für Männerchor und Orgel, Lords of the Chords/Jens Wollenschläger; produziert in der Gönninger evangelischen Kirche im September 2010, erschienen 2011; Carus 83.455

"Viele Musikliebhaber kennen seine eingängigen Wiener Operetten, doch hat Franz von Suppé (1819-1895) auch hörenswerte geistliche Werke hinterlassen, die heute zu Unrecht im Schatten seiner Bühnenwerke stehen. In seinem unverkennbaren Personalstil, der die unterschiedlichsten Einflüsse aus kirchenmusikalischer Tradition, italienischer und deutscher Oper sowie volksmusikalischen Idiomen des wienerischen und dalmatinischen Kulturraumes vereint, hat er mit der seinem Heimatland Dalmatien gewidmeten Missa Dalmatica für dreistimmigen Männerchor und Orgel ein Werk geschaffen, das in seiner reizvollen Ungewöhnlichkeit einen besonderen Platz in der Kirchenmusikgeschichte des 19. Jahrhunderts einnimmt." (amazon.de)
 
Ensemble Officium/Wilfried Rombach: Antonio Cifra: The Loreto Vespers (1629); Christophorus, September 2010; produziert in der Gönninger evangelischen Kirche im August 2009.

Im Pressetext zur CD heißt es: "Unter den vielen heute nahezu unbekannten römischen Kapellmeistern zu Beginn des 17. Jahrhunderts ist Antonio Cifra (1584-1629) eine herausragende Persönlichkeit. An der Schwelle von der Renaissance zum Barock war er wie sein ungleich berühmterer Zeitgenosse Claudio Monteverdi an der Entwicklung des neuen konzertanten Stils beteiligt, der den Einzelstimmen größere virtuose Freiräume einräumt und die weltliche wie auch geistliche Musik in dieser Zeit revolutionierte. Seit 1609 war Cifra Leiter der bedeutenden Cappella Lauretana an der Basilika in Loreto. Für die feierlichen Liturgien in der Basilika, dem bedeutendsten Marienwallfahrtsort der katholischen Welt vom 15. bis ins 19. Jahrhundert, schuf Cifra unzählige musikalische Werke, in denen er geschickt den modernen Stil Monteverdis mit dem würdevollen alten der Palestrinaschule verbindet. Cifra erweist sich somit als souveräner Meister beider Stile. Unter dem Titel Lauretanische Vesper , stellt das Ensemble Offi cium unter Wilfried Rombach auf dieser CD dessen kunstvolle zwölfstimmige Vesperpsalmen für Loreto vor." Die CD ist für € 15.- auf dem Pfarramt und in der Kirche zu bekommen.
 
Kammercor Stuttgart/Hofkapelle Stuttgart/Frieder Bernius: Luigi Cherubini: Requiem in c. Carus 83.227; aufgenommen in unserer Kirche 13.-15. Mai 2010.

Ludwig van Beethoven betrachtete ihn als den größten Komponisten seiner Epoche: Luigi Cherubini (1760–1842). Zum 250. Jubiläum 2010 erinnert die vorliegende Neuaufnahme des Requiem c-Moll an den Komponisten, der als „konservativer Revolutionär“ und „Prophet der Romantik“ gleichermaßen gilt. Anlass für die Entstehung des Werkes 1817 war die Trauerfeier für Ludwig XVI., der 1793 während der Französischen Revolution hingerichtet worden war. Es verzichtet konsequent auf Solostimmen und setzt auf eine stark textgeprägte Verinnerlichung. Binnen kurzer Zeit erlangte das Werk einen hohen Bekanntheitsgrad; Komponistenkollegen wie Beethoven, zu dessen Totenfeier es erklang, Schumann und Brahms haben es außerordentlich geschätzt.
 
eurobrass: Würdig ist der Herr / Worthy Is The Lord, Gerth Medien 939 414, 2010. Aufgenommen in unserer Kirche Mitte 2010.

eurobrass: das professionelle. Bläserensemble, das musikalische Vielfalt und geistlichen Tiefgang vereint. Ihre neue CD präsentiert Bläsermusik, die ins Ohr geht und aufatmen lässt. Unter der Leitung von Angie Hunter und Dr. Chris Woods präsentiert das Ensemble "eurobrass" Blechbläsermusik aus verschiedensten Epochen. Mit viel Liebe zum Detail und mitreißender Spielfreude erzählen die Musiker vom Reichtum der Schöpfung Gottes. Der Hörer erfreut sich an bekannten und verborgenen Schätzen aus Klassik, Choral, Pop, Jazz, Musical und Gospel. Auf dem Programm stehen beispielsweise Würdig das Lamm, Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, Eine kleine Nachtmusik und Nobody Knows the Trouble I?ve Seen. Lassen Sie sich von den feinen und intensiven Klängen der verschiedenen Trompeten, Posaunen, Waldhörner, Euphonien und Tuba begeistern. Eingespielt wurde die CD in einer Kirche, die zusätzlich für eine wunderbare Akustik sorgt.
 
Das Hohelied Salomos und Englische Lieder der Renaissance. Reinhard Galsterer (Gitarre), Katja Nicholson und Bernd Wachter (Gesang), o. J. (aufgenommen in der evangelischen Kirche Gönningen); Bestellkontakt: Bernd Wachter, Tel. +49-7121-799357

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Georg Friedrich Händel: The Messiah (engl.) [Doppel-CD] [Hybrid SACD] von Bernius (Künstler), Sampson (Künstler), Taylor (Künstler), Hulett (Künstler), Harvey (Künstler) et al., 1. April 2009, Carus (Note 1), ASIN: B0021BUUWY; in der Gönninger Kirche aufgenommen Dezember 2008.

Für Stefan Zweig zählte die Komposition dieses Werkes nicht weniger als zu den Sternstunden der Menschheit. In jedem Fall dürfte Messiah nicht nur Händels berühmtestes Werk sein, sondern auch das populärste Chorwerk der Musikgeschichte überhaupt. Für seine lange erwartete Einspielung dieses Werkes hat sich Frieder Bernius selbstbewusst das Händel-Jahr 2009 ausgesucht. Zu Recht, den Bernius gelingt hier einmal mehr eine Referenzeinspielung aber was hätte man von ihm auch anderes erwartet?
Der Carus-Verlag schreibt: "Selten wurde eine CD-Einspielung mit mehr Spannung erwartet, als der „Messiah“ von Frieder Bernius. Die besondere Klang- und Musizierkultur seiner Ensembles, dem Kammerchor und dem Barockorchester Stuttgart, die sich für ihre historisch informierte Aufführungspraxis längst einen herausragenden Ruf erworben haben, zeichnet diese Einspielung ebenso aus, wie die erlesene Solistenriege mit Carolyn Sampson, Daniel Taylor, Benjamin Hulett und Peter Harvey. Carus setzt damit seine CD-Edition mit Werken Georg Friedrich Händels fort. Händel komponierte den dreiteiligen „Messiah“ für das englische Königshaus und brachte ihn 1742 in Dublin mit großem Erfolg zur Uraufführung. „The Sacred Oratorio“, wie die Zeitgenossen es nannten, verbindet Elemente des englischen Anthems, des italienischen Oratoriums sowie der deutschen Passionsmusik. Bereits zu Händels Lebzeiten gehörte der „Messiah“ zu den meistgespielten Werken des Komponisten und erlangte geradezu Kultstatus."
 
Georg Friedrich Händel: O Praise the Lord - Psalms and Anthems; Jochen Arnold, Gli Scarlattisti, Capella Principale, Juni 2008 (aufgenommen 1. bis 3.2.2008 in der evangelischen Kirche Gönningen); Carus "Note 1" 83.421; ASIN: B001A5V346. 70'27 Minuten.

Händels lateinische Psalmvertonungen und seine kleiner besetzten englischen Anthems standen lange Zeit im Schatten seiner Oratorien und der groß angelegten repräsentativen Zeremonialmusik (z.B. Krönungsanthems, Dettinger Te Deum). Das ändert sich zum Glück allmählich, und wir entdecken die zahlreichen musikalischen Schönheiten und auch Kühnheiten seiner Psalmvertonungen, mit denen Händel Kenner und Publikum während seines Romaufenthalts verblüffte. Das gilt auch für seine Anthems, die für den Gebrauch im anglikanischen Gottesdienst entstanden.
 
Stuttgarter Kammerorchester: Johann Sebastian Bach: Six Brandenburg Concertos BWV 1046-1051. Complete Edition. Tacet. 2000. 94 min. EAN: 4009850010135. DVD Audio. TACET REAL SURROUND SOUND

"... unschlagbar hinsichtlich der Durchsichtigkeit." FonoForum
"... wer daran interessiert ist, neue Sichtweisen auch im bekannten Repertoire zu erleben, wird in dieser Form der Nutzung von Mehrkanalton auf seine Kosten kommen." FonoForum
"Rundum schön. Das Klassik-Label TACET bringt die ersten Mehrkanal-DVD-Produktionen auf den Markt. Wurde auch Zeit, dass sich seriöse Musikproduzenten mit der ästhetischen Neuordnung für Mehrkanalaufnahmen auseinandersetzen. Die meist berechtigte Skepsis bezüglich der oft als überflüssig oder sogar unsinnigempfundenen Rundum-Klänge ist unter audiophilen Musikfans weit verbreitet. Ton[meister] und TACET-Chef Andreas Spreer sieht das anders und hatte auf der diesjährigen HighEnd neue Mehrkanal-DVDs im Gepäck, die diese Vorbehalte entkräften sollten. In einer Sondervorführung konnte sich STEREO von der Klangauffassung des Klassikproduzenten überzeugen. 'Wir arbeiten ganz nah an der Partitur und verteilen das Orchester und die Solisten sehr behutsam um den Zuhörer herum. So entstehen neue Perspektiven und sicher auch eine neue Klangästhetik', erklärt Spreer. 'Wir brauchen jetzt so genannte Klangregisseure, die mit solchen Herausforderungen künstlerisch umgehen. Mehrkanal kommt ohnehin. Wenn wir jetzt keine Wege entwickeln, diese Technik sinnvoll zu nutzen, überlassen wir das Feld voll und ganz den Effekthaschern. Das wäre doch schade."
stereoplay: "Ortstermin in der für ihre einmalige Akustik berühmten Gemeindekirche zu Gönningen auf der Schwäbischen Alb. Das Klassik-Label Tacet spielt mit dem Stuttgarter Symphonieorchester Bachs "Konzert für zwei Violinen" ein. Aber nicht wie üblich. Die Musiker sind rund um ein sternförmiges Fünffach-Mikro gruppiert: Eine Instrumentengruppe spielt links vorn, eine andere hinten rechts, eine dritte direkt von vorn. Das Ergebnis, wiedergegeben auf der Mehrkanal-Abhöranlage, ist anfangs irritierend: Musik aus allen vier Ecken bin ich als stereophon aufgewachsener Musikliebhaber nicht gewohnt. Aber: So dicht war ich noch nie an (Retorten-)Musik dran, so intensiv hat noch keine Einspielung die Stimmung des Aufnahmeorts eingefangen. Und diese Rundumbeschallung ist auch noch authentisch: Genau so hatte es Johann Sebastian Bach für sein Werk vorgesehen. Mehrkanalton hat viele Facetten - nicht umsonst haben wir dieser Technik ein 36 Seiten starkes Spezial gewidmet. Und natürlich hat sie eine so große Anziehungskraft, weil der Träger, die DVD, mit exzellentem Ton und scharfem Bild beeindruckt. Aber sollen wir deshalb das ganze Feld der Zisch-Bumm-Fraktion aus der Filmecke überlassen? Nein. Es wird Zeit dass das Medium Surround auch bei Audiophilen endlich seine Anrüchigkeit verliert. Denn Surround bedeutet ja nicht etwa, altüberlieferte highfidele Kulturwerte aufzugeben, sondern es ist eine Chance: Seriös angewandt, kann man mit dieser Technik Musik viel intensiver als bislang erleben. Glücklicherweise formiert sich unter den Tonmeistern eine Gruppe, die den neuen Spielraum offensiv nutzt. Sie arbeiten nicht an einer Alternative zum Bisherigen, sondern an der Vertiefung der alten High-End-Idee von der möglichst perfekten Aufnahme. So sollten wir Surround verstehen. Und so sollten wir es nutzen." Holger Biermann (Im Editorial der Ausgabe 5/2001).
"Hier wird das Musik-Erleben auf eine bislang nicht für möglich gehaltene Stufe gehoben. Das ist High-End im Jahre 2001." Holger Biermann/stereoplay
"Von Bach kann man wohl nie genug kriegen: Auch die Tacet-Aufnahme der Brandenburgischen Konzerte möchte den großen Bach-Katalog bereichern. Die Novität hier ist der Tonträger: eine DVD-Audio die Im Surround-Format aufgenommen wurde. Fünf besetzungsabhängige Ensemble-Aufstellungen realisierte man, der Zuhörer sitzt inmitten des ausgezeichnet spielenden Stuttgarter Kammerorchesters mit hervorragenden Solisten. Bleibt nur die Frage: Will der Hörer tatsächlich Im Orchester sitzen?" Michael Rassinger/Audio
"Klang mit neuen Perspektiven: Das Klassik-Label Tacet endeckt via Audio-DVD neue Klangperspektiven für Zuhörer und Musikproduzenten. In einer Sondervorführung zeigte Tonmeister und Label-Chef Andreas Spreer der Fono Forum-Redaktion, welche kreativen Möglichkeiten die Mehrkanal-Technik bietet. Manch einer wird sagen: Wurde auch Zeit, dass sich seriöse Musikproduzenten mit der ästhetischen Neuordnung für Mehrkanalaufnahmen auseinandersetzen! Die meist berechtigte Skespsis bezüglich der oft als überflüssig oder sogar unsinnig empfundenen Rundum-Klänge ist unter audiophilen Musikfans weit verbreitet. MDG-Produzent Werner Dabringhaus erklärt beispielsweise herkömmliche 5.1-Lautsprecher-Setups mit Center-Lautsprecher und Subwoofer als untauglich und arbeitet mit dem von ihm eingeführten 2+2+2-System an einer dreidimensionalen akustischen Raumerfassung. Toningenieur und Tacet-Chef Andreas Spreer sieht das anders und hatte auf der diesjährigen Highend neue Mehrkanal-DVDs im Gepäck, die die Vorbehalte gegenüber dem Standard-Surround-Set entkräften sollten. In einer Sondervorführung für Fono Forum konnten wir uns von den Klangauffassungen des Klassik-Produzenten überzeugen.
"Wir arbeiten ganz nah an der Partitur und verteilen das Orchester und die Solisten sehr behutsam um den Zuhörer herum. So enstehen neue Perspektiven und sicher auch eine neue Klangästhetik", erklärt Spreer. Was im Theater schon gang und gäbe ist, dass nämlich die Bühne auf den Publikumsraum erweitert wird, fasziniert auch Stuttgarter Tonmeister. "Wir brauchen jetzt so genannte Klangregisseure, die mit solchen Herausforderungen künstlerisch umgehen. Mehrkanal kommt ohnehin. Wenn wir jetzt keine Wege entwickeln, diese Technik sinnvoll zu nutzen, überlassen wir das Feld voll und ganz den Effekthaschern. Das wäre doch schade." Was und wer damit gemeint ist, soll jeder selbst entscheiden. Notwendig sei daher eine neue Studio-Profession. Laut Spreer soll der "Klangregisseur" wie sein Pendant im Theater seine persönliche, moderne Auffassung durchaus interpretatorisch einbringen. "Nur wenn die Partitur es zulässt und der Regisseur das künstlerische Feingefühl aufbringt, eine interessante akustische Perspektive zu erarbeiten, machen Mehrkanalaufnahmen Sinn", fügt Spreer hinzu, "für ein Kammermusik-Stück sieht das natürlich ganz anders aus als für eine Sinfonie oder ein Solowerk."
Was er damit meint, demonstrierte er anhand neuerer Tacet-Produktionen. Recht zurückhaltend noch bei den Bach-Motetten, wo man zwischen den beiden Chören sitzt, also dort, wo Dirigent Matthias Jung während der Aufnahme stand. Sehr phantasievoll und zum Teil aus der Struktur der Komposition begründet bei Mendelssohns und Schuberts Kammermusik, wo man sich, wie weiland in Zeiten der experimentellen Quadrophonie, mitten im Kreis der Ausführenden befindet. Gänzlich irrealistisch dann bei Schuberts Impromptus , die vorwiegend von hinten ertönen. Dazu die Anweisung: "Stellen Sie sich vor, Sie fahren mit dem Auto und hören diese Musik im Rücken." Unvertretbarer Eingriff oder Perspektivenspiel? "Das mag der Zuhörer selbst entscheiden. Unsere Aufgabe ist es, mit neuen Technologien, die vielen Konsumenten bereits zur Verfügung stehen, auch neue Hörräume zu kreieren. Wir sind erst am Anfang." Udo Pipper/ HiFi Forum
 
ensemble officium, Leitung: Wilfried Rombach: Otfrid von Weißenburg, Liber Evangeliorum - Dichtung und Musik aus der Zeit Karls des Großen. Gesamtspielzeit: 73:34, Christophorus CHR 77279. Aufgenommen in der evangelischen Kirche Gönningen 13. und14. Juni 2005; in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk SWR.
 
Felix Medelssoh Bartholdy: Hebe deine Augen auf. Kirchenwerke VII, Kammerchor Stuttgart, Frieder Bernius; Carus 83.206.(2006).
Die Stuttgarter Zeitung schreibt (Nr. 223, 26.9.2006, S.30):
Frieder Bernius und der Stuttgarter Kammerchor mit Mendelssohn
Jauchzet dem Herrn
Männerchöre haben einen zweifelhaften Ruf, im Schwäbischen allemal: nichts gegen die vielen Gesangsvereine und ihre feuchtfröhlichen Zusammenkünfte im Nebenzimmer der örtlichen Gaststätte zum Adler, aber Kunstmusik? Es sei denn, es geht um Männerchöre wie jene, die Felix Mendelssohn-Bartholdy komponiert hat: Auf seiner jüngsten CD-Veröffentlichung im Zuge der Gesamteinspielung von Mendelssohns Kirchenmusik bei Carus dirigiert Frieder Bernius die zwei geistlichen Männerchöre op. 115 - und die Herren des Stuttgarter Kammerchors singen die lateinischen Verse mit einer so zu Herzen gehenden, homogenen Klangschönheit, dass das ganze Genre damit auf einen Schlag rehabilitiert scheint. Es stimmt einfach alles an dieser CD (das meinte auch jüngst die Jury des deutschen Schallplattenpreises). Die Reihenfolge der Stücke folgt einer stimmigen Dramaturgie, die historische Orgel der akustisch herausragenden Gönninger Kirche passt perfekt zum erlesenen Klang des Kammerchors, und interpretatorisch nähert sich Bernius hier jenem Ideal, das der Perfektionist unter den Chorleitern schon immer angestrebt hat. Dabei singen auf dieser Platte nicht bloß die Männer. Für die singenden Nonnen der Kirche Trinità de Monte, die er während seines Romaufenthalts hörte (" ... da wird einem ganz wunderlich") komponierte Mendelssohn die Motetten op. 39. Ob die es so hinreißend sangen wie Frieder Bernius' Choristinnen? Innig schlicht beginnt "0 beata vergine", sich an Komplexität steigernd in "Veni Domine" und "Laudate puri", ehe sich der Satz im "Surrexit pastor bonus" zu den herrlichsten Koloraturen emporschwingt, die man sich denken kann. Und wenn sich dann der (gemischte) Chorsatz bei "Jauchzet dem Herrn, alle Welt" vom einstimmigen Unisono zu achtstimmiger Pracht entfaltet, können einem ob solch überirdischer Intonationsreinheit gar wohlige Schauer über den Rücken laufen. (fab)
Felix Mendelssohn Bartholdy: Hebe deine Augen auf. Carus 83.206 (Vertrieb: Note 1)
 
Johann Sebastian Bach: h-Moll-Messe; Mechthild Bach, Sopran, Daniel Taylor, Altus, Marcus Ullmann, Tenor, Raimund Nolte, Bass, Kammerchor Stuttgart, Barockorchester Stuttgart, Frieder Bernius (Carus 83.211) (2 CDs)
 
In unserer Kirche war am 25.6.2005 die jetzige Bundesbildungsministerin Annette Schavan zu Gast:

"Preiset Ihn seiner Welt zuliebe ..." - Gesänge der Synagogen . Ausgewählte Psalmen. Annette Schavan liest Psalmen in der Übertragung von Arnold Stadler. Julius Berger Violoncello.
Klappentext: "Eine ungewöhnliche CD: Julius Berger, einer der besten deutschen Cellisten intoniert Melodien, die auf uralte jüdische Traditionen zurückgehen und Annette Schavan spricht hierzu Psalmen in der Übersetzung des Büchner-Preisträgers Arnold Stadler. Kompositionen von Ernest Bloch, Max Bruch und Pablo Casals ergänzen diese Annäherung an oft vergessene, verschüttete aber starke Bindeglieder zwischen jüdischer und christlicher Religion."
 
< Pierre de la Rue: Reuqiem. Missa de Beata Virgine - Geistliche Musik der Hofkapelle Friedrichs des Weisen; ensemble officium, Wilfried Rombach. Christophorus 77268, 2004. eine CD mit knapp 60 Minuten Laufzeit, aufgenommen in unserer Kirche im Februar 2002 und November 2003, für € 15.- bei uns: EMail-Bestellung); bei Zusendung kommen Versandkosten hinzu.
In einer Rezension heißt es: "Einmal mehr bietet das Ensemble Officium unter der Leitung von Wilfried Rombach erlesene Vokalpolyphonie des 16. Jahrhunderts in einer wahrlich vollendeten Interpretation. ... Hier bekommt der moderne Hörer auch ohne (imitierte) Knabenstimmen einen Eindruck von der emphatischen und mystischen Frömmigkeit des Spätmittelalters. ... Bei officium verbindet sich die Wärme und Natürlichkeit des Vortrags mit einer tadellosen Klangkultur. Auch sorgen der Wechsel zwischen mehrfacher und einfacher Stimmbesetzung und eine lebendige Deklamation dafür, dass die Musik nicht zum Renaissance-Denkmal erstarrt. Schließlich bietet Wilfried Rombachs ausführlicher Essay eine lesenswerte Einführung in die Musik und ihr kulturgeschichtliches Umfeld."
 
Gönninger KirchenTonART: Orgel-Musik von J. S. Bach, M. Reger, F. Mendelssohn, J. Knecht, J. v. Rheinberger, J. Brahms. Edition 1. eingespielt von Martin Hagner, Stefan Lust und Katrin Seeger auf der Engelfried/Rensch-Orgel in Reutlingen-Gönningen; 2003 (Aufnahme: Herbst 2002); Produktion: Joachim Stall Tonstudio; Vertrieb: Ev. Pfarramt Gönningen; ISBN 3-9352329-94-6; EUR 12.- (beim Kauf von 5 Stück erhalten Sie bei Bestellung über das Gönninger Pfarramt, Tel. (07072) 2365, Fax 60877, EMail-Bestellung) ein Exemplar gratis; bei Zusendung kommen Versandkosten hinzu.
 
Jens Lohmann/Ars Preciosa - J. S. Bach - Violinkonzerte. BWV 1042 und 1043; Aufnahmen 12/2002 und 6/2003. AAA-Agentur, Sennweidstr. 3, CH-8608 Bubikon; EMail-Bestellung; tritonus 5.027.
 
Josef Gabriel Rheinberger: Christus factus est. Musica sacra VII. Vokalensemble Rastatt/Holger Speck (Leitung)/Thomas Berning (Orgel), Carus 83.158, 2003 (aufgenommen 30.9.-6.10.2002).
 
Schweizer Oktett: Heimwärts
aufgenommen im März 2002 in unserer Kirche; zu erstehen über Helikon Harmonia Mundi, Eppelheim, Fax 06221 677677
 
Gli Scarlattisti (Leitung: Jochen M. Arnold): Johann Rosenmüller: Vespro Veneziano; eine CD der Capella Principale, aufgenommen im Februar 2001 in unserer Kirche.
 
La Beata Olanda: Elisabeth-Claude Jacque de La Guerre (1665-1729): Sonates pour violon et basse continue. Claudia Hoffmann (Violine), Franziska Finckh (Viola da Gamba), Elisabeth Geiger (Cembalo); Spielzeit 63'31 Min.; aufgenommen Juni 2000 in unserer Kirche.
Dietrich Birkenhofer meint:
Das Ensemble LA BEATA OLANDA (Claudia Hoffmann, Violine; Franziska Finckh, Viola da Gamba; Elisabeth Geiger; Cembalo) spielt ausschließlich Werke des Barocks und hier liegt ein Schwerpunkt bei der Suche nach Komponistinnen aus dieser Zeit. Elisabeth-Claude Jacquet de La Guerre (1665 - 1729) war Komponistin und Musikerin zugleich. Schon im Kindesalter spielte sie Cembalo und galt bald als Jahrhundertwunder weil sie sang, spielte und komponierte. Sogar Ludwig XIV. war von ihr begeistert. Die vorliegende CD ( im Juni 2000 in der Peter-und-Paul-Kirche in Gönningen aufgenommen) enthält sechs Sonaten für Violine und basso continuo, die zeigen, welch großes kompositorisches Vermögen und welch reiche Erfindungsgabe Elisabeth Jacquet de La Guerre besessen hat.
 
Stuttgarter Kammerorchester: Johann Sebastian Bach: Six Brandenburg Concertos BWV 1046-1051 Complete Edition; eine Tacet-Produktion (Best.-Nr. Tacet 101); Doppel-CD (auch als DVD) mit 94'39 Min. Spielzeit; 2000.
Diese CD ist nur im Handel erhältlich.
 
Knabenchor capella vocalis unter der Leitung von Eckhard Weyand: Kein schöner Land; 28 Titel; Gesamtspielzeit: ca. 60 min; Aufnahme: 5.- 9. April 1999, Evang. Kirche Reutlingen-Gönningen; Hänssler Verlag.
Titel u. a.: Es tagt der Sonne Morgenstrahl (M & S: Werner Gneist), Ich hab am Anzug viele Taschen (M: Peter Kreuder), Es freit ein wilder Wassermann (S: Helmut Barbe), Ännchen von Tharau (M & S: Friedrich Silcher), Kein schöner Land (S: Klaus Wolf), Scheint der Mond durchs Fenster (M: Aus Frankreich).
Und hier können Sie reinhören ...
 
Gidon Kremer und Kremerata Baltica: Vivaldi/Piazzolla. Eight Seasons. Nonesuch 79568-2, 2000, über den Handel oder zu EUR 15.- direkt auf dem Pfarramt, Torstr. 20, oder (zzgl. DM 5.- Verpackung/Versand) per EMail-Bestellung.
Eine Begegnung der besonderen Art: der weltbekannte Geiger und seine junge Gruppe aus dem Baltikum bringen Antonio Vivaldis op. 8 in einen Dialog mit Astor Piazzollas "Vier Jahreszeiten von Buenos Aires" - eingespielt im September 1998 in der Gönninger Kirche!
Nähere Infos bei jpc zum Titel.
 
Stuttgarter Kammerorchester: Die Röhre - The Tube. Works by Boccherini, Sammartini, Scarlatti, Händel, Vivaldi, Biber and Corelli; die Besonderheit dieser Tacet-Produktion (Best.-Nr. Tacet 74): nur Röhrentechnik, nix digital und so - hörenswert nicht nur für Liebhaber barocken Ohrenschmauses ...; 1999; aufgenommen 1999 in unserer Kirche.
 
Posaunenchor CVJM Pfullingen: "Erd und Himmel sollen singen", aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums 1997

 
CD The Hilliard Ensemble: Walter Frye. (????-1474) ECM, DDD, 92 CD, 6643986, VÖ-Datum: 2.3.93 – Gesang: David James (Kontratenor) – Rogers Covey-Crump (Tenor) – John Potter (Tenor) – Gordon Jones (Bariton) - Titel: 1. Trinitatis dies / 2. Gloria (Missa Flos Regalis) / 3. Salve virgo / 4. Credo (Missa Flos Regalis) / 5. O florens rosa / 6. Sanctus (Missa Flos Regalis) / 7. Agnus die (Missa Flos Regalis) / 8. Ave regina / 9. Ave regina / 10. Sospitati dedit / 11. Tout a par moi / 12. So ys emprentid / 13. Myn hertis lust / 14. Alas, alas is my chief song - Spieldauer: (61:41) – Januar 1992, ev. Kirche Gönningen – Schönes Booklet mit den Texten und einer Kurzbiografie von Walter Frye in deutscher Sprache.
Kritik: Wolf C. Frank in Neue Musikzeitung 4/93:
"In Fryes Musik vernimmt man sowohl "englische Wendungen" als auch antizipierend das vollendete Ebenmaß und den stilisierten Wohllaut der franko-flämischen Schule. Daß solche Musik dem Hilliard Ensemble auf den Leib komponiert scheint, daß man sich keine anderen Interpreten dafür vorstellen kann, versteht sich."
 
Claudio Monteverdi : Vespro della Beata Vergine/Marienvesper 1610, (DEUTSCHE HARMONIA MUNDI 1990, 2 CDs), MUSICA FIATA KÖLN / KAMMERCHOR STUTTGART / CHORALSCHOLA NIEDERALTEICH / Frieder Bernius (dir) / Monique Zanetti, Gillian Fisher, David Cordier, John Elwes Peter Kooy etc. (vocals); Label: BMG/Deutsche Harmonia Mundi RD 77760, Recording: Evangelische Kirche Gönningen (Reutlingen), Januar 1989, Quality: DDD, Time 93 min.
 
Thoma Selle-Ensemble: 400 Jahre Thomas Selle (1599-1663). Motetten, Historien und Geistliche Konzerte im Ablauf des Kirchenjahres; 1999; aufgenommen Dezember 1998 in unserer Kirche.
 
Gospelchor Gönningen: Joyful - The Gang sings Gospel ...; 1998; aufgenommen in der Ev. Kirche Gönningen und der kath. Kirche Salmendingen 1998; für DM 27.- zu bekommen per EMail-Bestellung
 
Carien Wijnen & Rainbow Womyn Chor: Womyn in circle. Frauen singen Heilungs- und Kraftlieder; 1998. Bestellung: TIKALA Womenis World Music, Tel. (08334) 986698, Fax 986699.
 
Arthur Papadidgdoo [Petzold]: Deep Whisper. [Digderidoo-Musik, die sicherlich auch einen Australier überzeugen würde] c by Audio Creativ, Jo Stall, Pestalozzistr. 126, 72762 Reutlingen, Tel. (07121) 240911. Aufgenommen in unserer Kirche und der Genkinger Nebelhöhle 1998.
 
Barockorchester Srtuttgart/Kammerchor Stuttgart, Frieder Bernius: Jan Disma Zelenka: Missa Dei Patris. Aufnahme der "Missa Dei Patris" von Jan Dismas Zelenka (1679-1745). Die Ausführenden: - Mechthild Bach, Sopran - Daniel Taylor, Altus - Markus Brutscher, Tenor - Gotthold Schwarz, Bass - Kammerchor Stuttgart - Barockorchester Stuttgart - Leitung: Fireder Bernius Die Digital-Aufnahme entstand vom 22.-24. Oktober 1998 in der Evangelischen Kirche Reutlingen-Gönningen.
 
"Eine Welt der Klänge breitet sich vor dir aus. Vertrautes. Fremdartiges. ... So etwas Faszinierendes, solch einen Bogen von der Antike über den Barock bis in unsere elektronische Gegenwart, solch eine Brücke zwischen Kunst und Natur hast du lange nicht gehört. ... Stephan Boehme da Marco komponiert aus Texten von Vergil und Horaz, die ein Vokalquartett singt, aus Vivaldis Musik (s. c. "Die vier Jahreszeiten"), die neben dem Vokalisten vor allem der Geige und dem Cello anvertraut wird, aus Naturklängen, aus vielfältigen Schlagzeug-Antrieb und aus einer großartigen elektronischen Aufbereitung seine "Jahreszeiten"." - soweit der überschwengliche Kommentar im Reutlinger Generalanzeiger. Zu bekommen ist die CD, deren Geigen-Parts in unserer Kirche entstanden, bei der Osianderschen Buchhandlung Reutlingen, über das Tonstudio "Audio pro media" (Kurt-Schumacher-Str. 35, 72762 Reutlingen).
 
Die romantische Orgel können Sie ab sofort auf einer CD von Rainer Maria Rückschloß genießen: Johann Christian Heinrich Rinck - Orgelwerke - an der Engelfried/Rensch-Orgel der Kirche Petrus und Paulus in Reutlingen-Gönningen - gallus sonorus Musikproduktionen, Haus Gamold, D-73108 Gammelshausen, Tel. +7164 7834, Fax +7164 12392.
 
Johann Sebastian Bach: Messe H-Moll; Balthasar-Neumann-Chor - Freiburger Barockorchester - Thomas Hengelbrock; Doppel-CD BMG Music 1997; DDD-Recording; Best.nr. LC 0761; produziert 4. bis 10.10.96 in der Gönninger evangelischen Kirche.
 
Felix Medelssoh Bartholdy: Denn er hat seinen Engeln befohlen, Kammerchor Stuttgart, Frieder Bernius; Carus 83.203.(1996) Ausgezeichnet mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik 2/1997!
 
Johann Sebastian Bach: Motetten (BWV 225-229, Kammerchor Stuttgart/Barockorchester Stuttgart, Frieder Bernius; Sony classical 45 859; (1989).
 
György Ligeti: Lux aeterna; Kammerchor Stuttgart, Frieder Bernius; Carus 83.208; (aufgenommen 1.7./6.2./25.9.1996).
 
Thomas Felder: Schwäbische Vesper, im Eigenvertrieb: Th. Felder, Stöffelburgstr. 2A, 72770 RT-Gönningen, Tel. (07072) 3120; (1995).
 
Carien Wijnen & friends: Womyn With Wings. Frauen singen Heilungs- und Kraftlieder; im Vertrieb von: TIKALA Womenis World Music, Tel. (08334) 986698, Fax 986699.; (1995).
 
Kammerchor Stuttgart / Musica Fiata Köln - Frieder Bernius: Psalmen Davids SWV22-47. Sony Vivarte 48042 (2 CDs - 59:55 + 69:52). Gönningen, Juli 1991.
 
Barockorchester Stuttgart-Kammerchor Stuttgart/Frieder Bernius: Singet dem Herrn ein Neues Lied, BWV 225. Der Geist hilft unser Schwachheit, BWV 226. Jesu meine Freude, BWV 227. Der Gerechte kommt um Fürchte dich nicht, BWV 228. Komm, Jesu komm, BWV 229 61:09. Gönningen Aufnahme 1989, erschienen 1995.
 
Frieder Bernius, Jörg Waschinski (Kontratenor), Lothar Odinius (Tenor): Jommelli: Il Vologeso (Gesamtaufnahme(ital.) Aufnahme Gönningen 1997, Erscheinungsdatum: 10. September 1998, Label: Orfeo, 3 Audio-CDs
 
Johann Sebastian Bach: Weltliche Kantaten. Frieder Bernius. Kammerchor Stuttgart 66:51. 19.-26. September 1990
 
The Hilliard Ensemble: Codex Speciálník Januar 1993. ECM-records
 
Musica Fiata - Kammerchor Stuttgart - Frieder Bernius: Heinrich Schütz Symphoniae sacrae III (1650); Deutsche harmonia mundi 1989.
 
Musica Fiata - Barockorchester Stuttgart - Frieder Bernius: Heinrich Schütz - Historia von der Auferstehung Jesu Christi; Sony-Classical/Vivarte 1990.
 
Kammerchor Stuttgart - Mitglieder der Bamberger Symphoniker - Frieder Bernius: Felix Mendelssohn Bartholdy: Christus, Kyrie d-Moll - Christus op. 97 - Psalmen op. 78, Jesus meine Zuversicht; Carus 68.110 (LP) ("Psalmen" und "Jesus" in Gönningen aufgenommen) 1987.
 
Kammerchor Stuttgart - Frieder Bernius: Felix Mendelssohn Bartholdy: hora est (Drei Motetten op. 39 und Drei Motetten op. 69); Carus 68.105 (LP); 1983.