Gemeindebegegnung
Evangelische
Kirchengemeinde
Gönningen
St. Luke
Lutheran Church
Ann Arbor
Mai/Juni 2001 in Ann Arbor: unsere Jugenddelegation!
 
Vom 4. bis 13. März 99 in Ann Arbor!
- unser Bild-Bericht und ...
 
... unsere Bericht im Gemeindebrief!
 
Berichte vom Besuch Juni 2000!
Sommer-Gemeindebrief 2000
 
 

Der aktuelle
Wetter-Blick
auf Detroit


 
... und hier der dazugehörige
Wetterbericht mit Vorhersage für die nächsten drei Tage.


Erstinformation


Am 4. März 1999 geht es in die USA - gehen Sie mit? Unter der Überschrift "Kirche knüpft Kontakte" hat der Reutlinger Generalanzeiger im Mai diesen Jahres über eine geplante Begegnungsreise unserer Gönninger evangelischen Kirchengemeinde und der St. Luke-Gemeinde in Ann Arbor berichtet. Mittlerweile wurde ein Termin für diese Reise festgelegt. Abreisetag wird der 4. März 1999 sein, die Reisedauer beträgt zehn Tage; individuelle Anschlußreisen für die Teilnehmer sind natürlich möglich. Nähere Informationen sind über Pfarrer Alexander Behrend, Tel. (07072) 2365, zu bekommen. Anmeldungen sind bis 15. November möglich. Seit über zwei Jahren hat Alexander Behrend in die us-amerikanische Stadt, die etwa so groß wie Reutlingen ist und 100 km westlich von Detroit liegt, Kontakte aufgebaut. Sein Gesprächspartner, Andrew Smith, hatte in Reutlingen Deutsch studiert und ist über die Homepage der Evangelischen Kirchengemeinde (http://goenningen.home.pages.de) auf den Gönninger Pfarrer gestossen. Die Fluftickets, bei deren Einkauf die Kirchengemeinde behilflich ist, kosten zur Zeit etwa DM 700. Hilfreich wären etwas Englisch-Kenntnisse. Da die Teilnehmer in Familien untergebracht sein werden, wird die Bereitschaft, sich seinerseits bei einem wahrscheinlich im Juni oder Juli 1999 stattfindenden Gegenbesuch als Gastgeber zur Verfügung zu stellen, vorausgesetzt. Hilfreich wäre es für die Kirchengemeinde auch zu wissen, ob für eine größere Anzahl Besucher aus Ann Arbor Gastgeber zur Verfügung stünden. Die seit 35 Jahren bestehenden St. Luke-Gemeinde gehört einem der größten lutherischen Kirchenbünde der USA an ("Missouri Synod") und bietet vielen Deutschstämmigen geistliche Heimat. Sie hat ein reiches gottesdienstliches und diakonisches Angebot entwickelt sowie viele Haus- und Bibelgesprächskreise..

Aus unserem Oster-Gemeindebrief 1998

Nur einen Mausklick entfernt: St. Luke-Gemeinde in Ann Arbor, Michigan (USA) Einladung zu einer Gemeinde-Begegnungsreise

Da sag noch einer vor dem Computer würde man vereinsamen: Nur einen Mausklick weit liegt beispielsweise die lutherische Kirchengemeinde St. Luke in Ann Arbor, etwa 60 km westlich von Detroit im us-amerikanischen Bundesstaat Michigan, entfernt. Nach Kontakten per elektronischer Post und mittlerweile auch persönlich reift seit einiger Zeit mit Andrew Smith (Deutschlehrer mit Studium in Reutlingen, Familienvater und Mitglied bei "St. Luke") zusammen die Idee einer Begegnungsreise: Schon seit etlichen Jahren spukt das ja in manchen Gönninger Köpfen herum - wenn Sie wollen, kann das nun Realität werden! In der 100.000-Einwohner-Stadt Ann Arbor gibt es seit etwa 35 Jahren die St. Luke-Gemeinde: 800 erwachsene Gemeindeglieder, drei Gottesdienste unterschiedlicher Ausprägung am Sonntag, ursprünglich vor allem durch deutschstämmige Mitglieder (wie Andrew) geprägt, vielfältige Haukreis- und diakonische Aktivitäten. Gemeinsam mit den anderen örtlichen Kirchen beteiligt sich St. Luke an einer Obdachlosen-Hilfsaktion. Ann Arbor beherbergt die Universität von Michigan (30.000 Studenten), ein Goethe-Institut und ein Football-Stadion mit 100.000 Sitzplätzen. Und ein Schwaben-Verein existiert auch noch ... Obwohl die Einwohnerzahl der von Reutlingen entspricht, ist die Stadtfläche etwa zehn Mal so groß - ohne das Auto geht also nichts. Ziel unserer gemeinsamen Unternehmung im kommenden Jahr (Pfingst- oder Sommerferien?) wäre es, die Gemeinde dort und das Leben der Christinnen und Christen kennen zu lernen, gemeinsam Gottesdienste zu feiern, sich Anteil zu geben an dem, was uns bewegt. Die praktischen Vorstellungen vom jeweiligen kirchlichen Leben sind hüben wie drüben nicht sehr ausgeprägt - umso interessanter und befruchtender könnte es sein, sich näher zu kommen und voneinander zu lernen. Vielleicht haben Sie Lust bekommen, sich die Sache zu überlegen? Bitte setzen Sie sich möglichst rasch einmal mit mir in Verbindung! Voraussetzung für eine Teilnahme wäre - neben ein wenig Englisch-Kenntnissen natürlich - die Bereitschaft, sich bei einem Gegenbesuch als Gastgeber anzubieten.

Presse-Berichte

  • Auch der Reutlinger Generalanzeiger nahm zu Beginn unserer Planungen erstmals Kenntnis von unseren Aktivitäten: (7.5.98)
    Kirche knüpft Kontakte
    Gönninger Gemeinde denkt an Reise in die Vereinigten Staaten
    Kontakte mit Ann Arbor im Norden der USA knüpft die evangelische Gemeinde Peter und Paul: Im Gespräch ist, den lutherischen Christen in Michigan 1999 einen Besuch abzustatten.
    Mit Computer und Internet, inzwischen aber auch persönlich hat Pfarrer Alexander Behrend (Gönningen) die Drähte gespannt, wie er im Gemeindebrief schildert: Sein Gesprächspartner in der Gemeinde St. Luke (Lukas) ist Andrew Smith, der in seiner Heimatstadt Deutsch lehrt und dafür zeitweise in Reutlingen studiert hat. Behrend: »In der 100 000-Einwohner-Stadt Ann Arbor gibt es seit etwa 35 Jahren die St.-Luke-Gemeinde: 800 erwachsene Gemeindeglieder, drei Gottesdienste unterschiedlicher Ausprägung am Sonntag, ursprünglich vor allem durch deutschstämmige Mitglieder (wie Andrew Smith) geprägt, vielfältige Hauskreis- und diakonische Aktivitäten. Gemeinsam mit den anderen örtlichen Kirchen beteiligt sich St. Luke an einer Obdachlosen-Hilfsaktion. Ann Arbor beherbergt die Universität von Michigan (30 000 Studenten), ein Goethe-Institut und ein Football-Stadion mit 100 000 Sitzplätzen. Und ein Schwaben-Verein existiert auch noch ...«
    Obwohl die Einwohnerzahl der von Reutlingen entspricht, ist die Stadtfläche etwa zehnmal so groß - »ohne das Auto geht also nichts«, meint Pfarrer Behrend, »Ziel unserer gemeinsamen Unternehmung im kommenden Jahr (Pfingst- oder Sommerferien?) wäre es, die Gemeinde dort und das Leben der Christinnen. und Christen kennenzulernen, gemeinsam Gottesdienste zu feiern, Anteil zu geben an dem, was uns bewegt«.
    Die praktischen Vorstellungen vom kirchlichen Leben der anderen seien hüben wie drüben nicht sehr ausgeprägt - »um so interessanter und befruchtender könnte es sein, sich näherzukommen und voneinander zu lernen.« Voraussetzung für eine Teilnahme wäre - neben ein wenig Englisch-Kenntnissen - nur die Bereitschaft, sich bei einem Gegenbesuch als Gastgeber anzubieten."
  • Der Evangelische Pressedienst (epd-Südwest) berichtete in einem längeren Artikel über mich u. a.:
    "Immerhin ist via Internet von Gönningen aus der Kontakt zu einem Deutschlehrer namens Andrew Smith in der Gegend von Detroit/USA entstanden, der seinerseits aktiv in der Lutheran Church mitarbeitet. Die virtuellen Kontakte festigten sich über Internet und Email inzwischen so weit, daß Smith eine Einladung schickte. Am 4. März im kommenden Jahr soll ein zehntägiger Gemeindebesuch bei ihm beginnen. Dann verfestigt sich der bisher virtuelle Kontakt zu einer realen Begegnung."

Infos über unsere Partner-Gemeinde und die kirchliche Struktur

Von Peter Larsen:
To answer your question about how our churches here are not separate, let me answer by saying that in American Lutheranism there are 2 large groupings: The Evangelical Lutheran Church in America and the Lutheran Church-Missouri Synod. I am a member of the Lutheran Church-Missouri Synod. The name "Missouri" is from one of our 50 states and is the state in which the first settlers who were from Saxony lived and started our church. Our Synod is divided into geographical districts. I am a member of the Michigan District of the Lutheran Church-Missouri Synod. We have about 400 congregations in Michigan. I work at the District headquarters here in Ann Arbor. I work as a consultant to our largest 88 churches to help them with their ministries. I was a pastor of a large church of about 2000 people before I came here to the District. Our District has a president who is something like a Bishop but does not have the authority of a bishop. Our congegations are very independent in almost everything except doctrine.

Links

  1. Ann Arbor
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  5. Allgemeines

Andrew Smith

Unsere Kontaktperson in Ann Arbor ist Andrew Smith.
Zu seiner Homepage ...
EMail
Die St. Luke-Gemeinde unterhält zur Zeit leider keine eigene Homepage.

Literatur

  1. Ann Arbor
    • Great Lakes, Schwerpunkt-Thema in America Journal September/Oktober 5/2001, 38-63.
    • Geldmacher, Achim: Die Deutschen in Ann Arbor, Eine Studie über das Leben deutscher Einwanderer in den USA, 1810-1918 (Arbeiten zur Amerikanistik, 00011; Die Blaue Eule, 1993), 444 S., 48 Abb. - 21 x 14,8 cm. - Broschiert, ISBN 3-89206-505-5, 86,- DM (78,- SFr, 628,- ÖS).
      Dieses Buch hat in der UB Tübingen die Signatur 38 A 13341.
    • "Deutsche kirchliche Frauenvereine in Ann Arbor" -
      Dieses Buch hat in der UB Tübingen die Signatur 38 A 12569.
    • Jonathan Marwil: A History of Ann Arbor; Michigan 1991 (1987); ISBN 0-472-09463-7; $15.95 (Im Pfarramt Gönningen einsehbar.)
  2. Region
    • GEO spezial: Chicago und die Großen Seen; Hamburg August 1997; ISBN 3-570-19102-8; DM 16.80 (Im Pfarramt Gönningen einsehbar.).
    • Khristi Sigurdson Zimmeth: Quick Escapes from Detroit. 22 Weekend Trips from the Motor City; Old Saybrook (Connecticut) 1997; ISBN 0-7627-0040-8; $14,95 (Im Pfarramt Gönningen einsehbar.).
    • Dirk Kruse-Etzbach und Sabine Krieter: Reisehandbuch USA/Große Seen und Mittlerer Westen; Reisebuchverlag Dormagen, 2. Auflage 1997/98, ISBN 3-923975-55-4, DM 39,80 (Im Pfarramt Gönningen einsehbar.).
    • HB Bildatlas 48: Chicago und die Großen Seen, 1998, ISBN 3-616-06448-1, DM 16,80 (Im Pfarramt Gönningen einsehbar.).
    • über: Travel Bureau Michigan, Dept. of Commerce, Box 30226, Lansing, MI 48909.
    • Strassenkarte Detroit, Maßstab 1:350.000, Kümmerly-Frey, ISBN 3-259-01086-6 (Im Pfarramt Gönningen einsehbar.).
    • zuständiges Fremdenverkehrsamt ist: Great Lakes of North America - German Office, c/o Travelmarketing Romberg, Wallstr. 56, 40878 Ratingen, Tel. (02102) 711191, Fax 21177, http://www.cglg.org/greatlakestourism/
  3. Allgemeines
    • Ken Chowanetz: Shopping in den USA. Koval Reiseführer; Unterfischach (2) 1998; ISBN 3-931464-13-x; DM 24,80. (Im Pfarramt Gönningen einsehbar.)
      Die "Tops und Flops" aus diesem Buch:
      • Jeans: Super
      • Turnschuhe: Super
      • Sportartikel: Sehr gut
      • Unterwäsche: Sehr gut
      • CD: Sehr gut
      • Bücher: Sehr gut
      • Western-Boots: Sehr gut
      • Western-Hüte: Sehr gut
      • Medikamente: Sehr gut
      • Sportkleidung: Sehr gut
      • Sonnenbrillen: Sehr gut
      • Museum-Shops: Sehr gut
      • Bekleidung: Gut
      • Software: Gut
      • Videos: Gut (Achtung: abweichende Norm!)
      • Fotoapparate: Gut
      • Telefon: Gut (Achtung: illegal!)
      • Nostalgia: Gut
      • Lebensmittel: Gut
      • Uhren: Gut
      • Volkskunst: Gut
      • Koffer, Reisetaschen: Gut
      • Designermode: Befriedigend
      • Schuhe: Befriedigend
      • Telespiele: Befriedigend
      • Parfüm: Befriedigend
      • Kosmetika: Befriedigend
      • Spielsachen: Befriedigend
      • Dessous: Befriedigend
      • Videokamera: Schlecht
      • Antiquitäten: Schlecht
      • Schmuck: Schlecht
      • Autos: Schlecht
      • Computer: Forget it
    • Die Amerikaner pauschal, Fischer Taschenbuch 13391, ISBN 3-596-13391-x, DM 9.90.
    • Amerikanisch für die Reise, Berlitz Verlag, ISBN 2-8315-0852-5.(Im Pfarramt Gönningen einsehbar.)
    • Paul Watzlawick: Gebrauchsanleitung für Amerika, Piper, München 28. Au“flage 1998, ISBN 3-492-04988-5, DM 28.-. (Im Pfarramt Gönningen einsehbar.)
    • Evangelisches Missionswerk in Deutschland (Hg.): Deutsch-Englisches Glossar des kirchlichen Sprachgebrauchs (mit Englisch-Deutschem Anhang), 2. Auflage 1994, kostenlos zu beziehen bei EMW, Normannenweg 17-21, 20537 Hamburg.(Im Pfarramt Gönningen einsehbar.)
    • Joesf Waßen/Victor Dewsbery: Wörterbuch für Travel-Christen, Verlag Projektion J, Wiesbaden 1994, ISBN 3-89490-034-2.

Übersichtskarte



Regularien für die Reise

Wir unterstützen als Evangelische Kirchengemeinde Gönningen die Reise organisatorisch; wir sind jedoch nicht Veranstalter dieser Reise. Für das Visum und eine Auslandskrankenkasse u. ä. sind Sie selbst verantwortlich. Wir versuchen, wenn Ihre Anmeldung bis ca. 15. November vorliegt, gemeinsam zu reisen.
Beim Kauf der Tickets haben wir Verbindungen zum Reisebüro am Kelternplatz in Metzingen; dort ist unsere Ansprechpartnerin Frau Kemmler-Iwens, die Ihnen auch die Tickets besorgen kann und weiterhilft, wenn Sie weitergehende Reiseplanungen haben: Reisebüro Kelternplatz
Reutlinger Straße 2/1
72555 Metzingen
Tel. (07123) 1284 Fax 41592 EMail

Praktische Tips und Hinweise

  • Einkaufstips siehe oben!
  • Stromversorgung: Beachten Sie, daß Ihre elektrischen Geräte (Rasierer, Ladegeräte) auf 110V umstellbar sein müssen (und natürlich auch umgestellt werden sollten ...)!
  • Tip: Das Trinkgeld in Restaurants u. ä. beträgt zwischen 10 und 20% - denken Sie daran, daß das Personal davon lebt!
  • Sales-Tax: in Michigan 6% auf alle Waren, außer Lebensmittel; die ausgezeichneten Preise sind immer netto!
  • Zeit-Zonen: In Ann Arbor gilt die Eastern-Time, d. h. (ohne Sommer/Winter-Zeit) Sie müssen von unserer MEZ 6 Stunden abziehen.
  • Entfernungen: Detroit/Ann Arbot - ca. 60 km; Chicago/Ann Arbor - ca. 360 km.
  • März-Temperaturen (Chicago): durchschnittliches tägliches Maximum/Minimum 20/7,4 °C.
  • Netzspannung 110 V - Adapter am besten aus Deutschland mitbringen.
  • 1 Mile = ca. 1,6 km.
  • Denken Sie an eine Reisekrankenversicherung, die die in USA üblicherweise höheren Kosten übernimmt (überprüfen!) und ggf. einen Rücktransport übernimmt.
  • Kreditkarte ist eigentlich erforderlich. Bei Buecher.de gibt es gerade die American-Express-Card für umsonst im ersten Jahr (danach DM 60.-; Kündigung lt. tel. Anfrage jederzeit möglich, Beitragsrückerstattung?); damit kommt man in unserem Zielgebiet durch, allerdings gibt es insgesamt wenige Akzeptanzstellen (vgl. Plus-Magazin 6/98,18ff; Note befriedigend). Die Barclays Bank vergibt Euro- und Visa-Card, außerdem das gleiche nochmals für eine weitere Person und ec-Karte auch noch dazu; Kosten DM 80.- im Jahr, das erste Viertel Jahr ist beitragsfrei und zum Testen gedacht (vgl. Plus-Magazin 6/98,18ff; Note gut; für Verbreitung, Zahlungsbedingungen und Zusatzleistungen Höchstnoten, aber teuer). Außerdem gibt es bei der BHW-Bank eine im ersten Jahr beitragsfreie VISA-Karte (ab 2. Jahr DM 35.-), Tel. BHW Bank AG (069) 66 30 53 20.
  • Visum-Frage: Im Flugzeug füllen Sie ein entsprechendes Formular aus. Ihr Reise-Paß muß zum Reiseende noch 6 Monate gültig sein. Außerdem sind ein Rückflugticket und Nachweis ausreichender Geldmittel für die Aufenthaltsdauer erforderlich.
  • Gepäck-Infos. Erlaubt sind:
    2 Gepäckstücke (Gepäckaufgabe) a 32 kg (Umfang max. 158 cm)
    1 Handgepäckstück max. 8 kg (Umfang max. 115 cm; sollte oben in die Klappe reinpassen)
  • "Es gibt Verbindungen zwischen AAA, dem amerikanischen Automobilclub, und dem ADAC. Mit AAA kriegt man manchmal Ermäßigungen, z.B. Eintrittskarten ins Museum. Wenn einige ADAC-Mitglieder sind, sollen sie ihre Karten mitbringen und vielleicht vorher mal beim ADAC in Deutschland nachfragen."


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